Ohrengeräusche, auch Tinnitus genannt, können viele Ursachen haben, zum Beispiel Stress, Lärm, Ohrenerkrankungen oder Durchblutungsstörungen. Die Behandlung hängt von der Ursa... [mehr]
Bei Nierenversagen (akutes oder chronisches Nierenversagen) kann das Krankenhaus verschiedene Maßnahmen ergreifen, um die Funktion der Nieren zu unterstützen oder zu ersetzen und Komplikationen zu verhindern: 1. **Behandlung der Ursache:** Oft wird zunächst versucht, die auslösende Ursache (z.B. Infektionen, Medikamente, Blutdruckprobleme, Flüssigkeitsmangel) zu behandeln oder zu beseitigen. 2. **Überwachung und Stabilisierung:** Patienten werden engmaschig überwacht (Blutwerte, Urinproduktion, Flüssigkeitshaushalt, Elektrolyte wie Kalium und Natrium). 3. **Flüssigkeitsmanagement:** Je nach Situation wird Flüssigkeit zugeführt (bei Dehydratation) oder entzogen (bei Überwässerung, z.B. durch Diuretika). 4. **Ernährung:** Die Ernährung wird angepasst, um die Nieren zu entlasten (z.B. eiweißarme Kost, Kontrolle der Kalium- und Phosphatzufuhr). 5. **Medikamentöse Therapie:** Medikamente werden angepasst oder abgesetzt, um die Nieren nicht weiter zu belasten. Gegebenenfalls werden Medikamente zur Kontrolle des Blutdrucks, zur Behandlung von Infektionen oder zur Korrektur von Elektrolytstörungen eingesetzt. 6. **Nierenersatzverfahren (Dialyse):** Wenn die Nieren ihre Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen, kann eine Dialyse notwendig werden. Dabei gibt es verschiedene Verfahren: - **Hämodialyse:** Das Blut wird außerhalb des Körpers durch eine Maschine gereinigt. - **Peritonealdialyse:** Das Bauchfell wird als Filter genutzt, um Abfallstoffe aus dem Blut zu entfernen. 7. **Intensivmedizinische Maßnahmen:** Bei schwerem Verlauf kann eine Behandlung auf der Intensivstation notwendig sein, z.B. bei Multiorganversagen. Langfristig kann bei chronischem Nierenversagen auch eine Nierentransplantation in Betracht gezogen werden. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Nierenstiftung](https://www.nierenstiftung.de/) oder auf den Seiten der [Deutschen Gesellschaft für Nephrologie](https://www.dgfn.eu/).
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