Die Begriffe „empfindliche Kopfhaut“ und „sensible Kopfhaut“ werden im Alltag meist synonym verwendet und bezeichnen ähnliche Beschwerden. Beide Begriffe beschreiben eine... [mehr]
Bei Ekzemen auf der Kopfhaut (z. B. seborrhoisches Ekzem, atopisches Ekzem oder Kontaktdermatitis) gibt es verschiedene Maßnahmen, die helfen können: 1. **Milde, pH-neutrale Shampoos verwenden:** Spezielle Shampoos für empfindliche oder zu Ekzemen neigende Kopfhaut können helfen, die Haut zu beruhigen. Bei seborrhoischem Ekzem sind Shampoos mit Ketoconazol, Selendisulfid oder Zinkpyrithion oft wirksam. 2. **Hautpflege:** Die Kopfhaut sollte nicht zu häufig und nicht zu heiß gewaschen werden. Nach dem Waschen kann ein feuchtigkeitsspendendes, unparfümiertes Kopfhaut-Tonikum helfen. 3. **Reizstoffe vermeiden:** Verzichte auf aggressive Haarpflegeprodukte, Haarsprays oder Färbemittel, die die Kopfhaut zusätzlich reizen könnten. 4. **Nicht kratzen:** Auch wenn es juckt, sollte Kratzen vermieden werden, da dies die Haut weiter schädigen und Infektionen begünstigen kann. 5. **Medikamentöse Behandlung:** Bei stärkeren Beschwerden können vom Arzt verschriebene kortisonhaltige Lösungen oder Cremes, Calcineurininhibitoren oder Antimykotika notwendig sein. 6. **Allergien prüfen:** Manchmal sind Ekzeme eine Reaktion auf bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten oder Haarfärbemitteln. Ein Allergietest kann Klarheit bringen. 7. **Stress reduzieren:** Stress kann Ekzeme verschlimmern. Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können unterstützend wirken. **Wichtig:** Wenn die Beschwerden länger anhalten, sehr stark sind oder sich verschlimmern, sollte ein Hautarzt (Dermatologe) aufgesucht werden, um die genaue Ursache abzuklären und eine gezielte Behandlung einzuleiten.
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Die Behandlung von Nagelpilz (Onychomykose) ist in Deutschland grundsätzlich eine Kassenleistung, wenn sie medizinisch notwendig ist. Das bedeutet: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen... [mehr]
Hier sind zehn wirksame Maßnahmen, die bei einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) helfen können: 1. **Schonkost einhalten:** Leicht verdauliche, fettarme und nicht scharfe Speis... [mehr]
Haarschuppen, auch als Schuppen oder medizinisch als „Pityriasis capitis“ bezeichnet, entstehen meist durch eine übermäßige Abschuppung der Kopfhaut. Hier sind einige Tipps... [mehr]
Haarschuppen, auch als Schuppen oder medizinisch als Pityriasis capitis bezeichnet, entstehen meist durch eine verstärkte Abschuppung der Kopfhaut. Die häufigsten Ursachen sind: 1. **Trocke... [mehr]
Puder sollte auf offenen Wunden in der Regel nicht verwendet werden. Viele Puder (z. B. Babypuder, Talkum oder kosmetische Puder) sind nicht steril und können die Wunde verunreinigen, was das Inf... [mehr]
Ein Eiterpickel, der nicht von selbst aufgeht, kann unangenehm sein, sollte aber möglichst nicht ausgedrückt oder aufgekratzt werden, da dies das Risiko für Entzündungen und Narben... [mehr]
Altersdiabetes, auch Typ-2-Diabetes genannt, ist eine Krankheit, bei der der Körper Probleme hat, den Blutzuckerspiegel richtig zu regulieren. Das liegt meistens daran, dass die Körperzellen... [mehr]
Bei Altersdiabetes, auch Typ-2-Diabetes genannt, spielen Tabletten eine wichtige Rolle in der Behandlung. Diese Medikamente werden eingesetzt, wenn eine Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung... [mehr]
Subjektiver Tinnitus ist das Wahrnehmen von Geräuschen (z. B. Pfeifen, Rauschen, Summen), ohne dass eine äußere Schallquelle vorhanden ist. Er ist sehr häufig und kann verschieden... [mehr]