Kardinal Gerhard Ludwig Müller äußert sich regelmäßig kritisch zur gegenwärtigen Lage in Deutschland, insbesondere in gesellschaftlichen, politischen und kirchlichen Fr... [mehr]
Die Kindheit in Deutschland in den 50er und 60er Jahren war geprägt von den Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs und dem Wiederaufbau des Landes. In den frühen 50er Jahren lebten viele Familien in bescheidenen Verhältnissen, oft in provisorischen Unterkünften oder zerstörten Städten. Die wirtschaftliche Lage war schwierig, aber es begann ein allmählicher Aufschwung, der als "Wirtschaftswunder" bekannt wurde. Die Kinder dieser Zeit erlebten eine stark von der Gesellschaft geprägte Erziehung. Die Schule hatte einen hohen Stellenwert, und es gab strenge Disziplin. Die Lehrpläne waren oft traditionell und fokussierten sich auf Fächer wie Mathematik, Deutsch und Geschichte. Freizeitaktivitäten fanden häufig im Freien statt, und Kinder spielten in der Natur oder in der Nachbarschaft. Familienstrukturen waren oft traditionell, mit klaren Rollenverteilungen. Die Mütter kümmerten sich meist um den Haushalt, während die Väter das Familieneinkommen sicherten. Es gab jedoch auch einen Wandel, da mehr Frauen in den Arbeitsmarkt eintraten. Die 60er Jahre brachten Veränderungen mit sich, insbesondere durch die Jugendkultur und die aufkommende Protestbewegung. Die Kinder und Jugendlichen begannen, sich von den traditionellen Werten zu lösen und forderten mehr Freiheit und Mitbestimmung. Musik, Mode und neue Medien spielten eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Insgesamt war die Kindheit in Deutschland in den 50er und 60er Jahren von einem starken Wandel geprägt, der sowohl durch wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Veränderungen beeinflusst wurde.
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