Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 lebten etwa 500.000 Juden in Deutschland. Das entsprach ungefähr 08 % der damaligen Gesamtbevölkerung.
Im nationalsozialistischen Deutschland wurden Juden durch eine Vielzahl von Gesetzen und Anordnungen diskriminiert. Hier sind einige der wichtigsten: 1. **Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums (1933)**: Dieses Gesetz führte zur Entlassung jüdischer Beamter und Angestellter aus dem öffentlichen Dienst. 2. **Nürnberger Gesetze (1935)**: Diese Gesetze, bestehend aus dem "Reichsbürgergesetz" und dem "Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre", entzogen Juden die deutsche Staatsbürgerschaft und verboten Eheschließungen sowie außereheliche Beziehungen zwischen Juden und "Ariern". 3. **Reichsfluchtsteuer (1931, verschärft 1934)**: Diese Steuer wurde auf das Vermögen von Juden erhoben, die Deutschland verlassen wollten, um sie finanziell zu schwächen. 4. **Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden (1938)**: Juden mussten ihr gesamtes Vermögen registrieren lassen, was später zur Enteignung führte. 5. **Ausschluss aus Berufen und öffentlichen Einrichtungen**: Juden wurden nach und nach aus verschiedenen Berufen ausgeschlossen, darunter Ärzte, Anwälte und Lehrer. Sie durften auch keine öffentlichen Einrichtungen wie Parks, Kinos und Schwimmbäder mehr nutzen. 6. **Kennzeichnungspflicht (1941)**: Juden mussten den gelben Davidstern tragen, um sie öffentlich zu kennzeichnen und weiter zu isolieren. Diese Maßnahmen waren Teil einer systematischen Diskriminierung und Verfolgung, die schließlich im Holocaust gipfelte.
Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 lebten etwa 500.000 Juden in Deutschland. Das entsprach ungefähr 08 % der damaligen Gesamtbevölkerung.
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