Albert Einstein äußerte sich mehrfach kritisch zu Krieg und Propaganda. Er war überzeugter Pazifist (zumindest in großen Teilen seines Lebens) und warnte immer wieder vor den Gef... [mehr]
Mit der „langen Reihe schmerzlicher und blutiger Auseinandersetzungen“ bezieht sich Aristide Briand auf die zahlreichen Konflikte und Kriege, die Europa in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg geprägt haben. Diese Auseinandersetzungen, die oft durch nationale Rivalitäten, imperialistische Ambitionen und ethnische Spannungen ausgelöst wurden, führten zu enormem Leid und Zerstörung. Briand, ein französischer Politiker und Friedensaktivist, setzte sich für die Idee eines vereinten Europas und für diplomatische Lösungen anstelle von militärischen Konflikten ein. Seine Aussage reflektiert die Hoffnung, dass durch Zusammenarbeit und Verständigung zukünftige Kriege vermieden werden können.
Albert Einstein äußerte sich mehrfach kritisch zu Krieg und Propaganda. Er war überzeugter Pazifist (zumindest in großen Teilen seines Lebens) und warnte immer wieder vor den Gef... [mehr]
Während eines Krieges, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, hatte die deutsche Bevölkerung mit vielfältigen und gravierenden Auswirkungen zu kämpfen: 1. **Zerstö... [mehr]
Die Frage, ob Wilhelm II. den Ersten Weltkrieg als Ziel hatte, ist unter Historikern umstritten und komplex. Wilhelm II., der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen, regierte von 1888... [mehr]
Einen „deutsch-deutschen Krieg“ im klassischen Sinne eines bewaffneten Konflikts zwischen zwei deutschen Staaten hat es in der Geschichte nicht gegeben. Der Begriff wird manchmal umgangssp... [mehr]