Das Verschwinden der Vogelmiere (Stellaria media) aus deinem Garten kann verschiedene Ursachen haben: 1. **Bodenveränderungen**: Vogelmiere bevorzugt lockere, nährstoffreiche und eher feuch... [mehr]
Die Vermehrung von Baumhaseln (Corylus colurna) kann auf verschiedene Weise erfolgen, hauptsächlich durch Samen oder durch vegetative Methoden wie Stecklinge. Hier sind die grundlegenden Schritte für beide Methoden: ### Vermehrung durch Samen: 1. **Sammlung der Samen**: Sammle die Nüsse im Herbst, wenn sie reif sind. 2. **Stratifizierung**: Die Samen benötigen eine Kälteperiode, um zu keimen. Lege die Samen für etwa 3-4 Monate in feuchten Sand und bewahre sie im Kühlschrank auf. 3. **Aussaat**: Pflanze die stratifizierten Samen im Frühjahr in gut durchlässige Erde. Bedecke sie leicht mit Erde und halte die Erde feucht. 4. **Keimung**: Die Keimung kann einige Wochen bis Monate dauern. Geduld ist hier wichtig. ### Vermehrung durch Stecklinge: 1. **Auswahl der Stecklinge**: Schneide im Spätsommer oder frühen Herbst halbverholzte Stecklinge von gesunden, kräftigen Pflanzen ab. 2. **Vorbereitung der Stecklinge**: Entferne die unteren Blätter und tauche das untere Ende des Stecklings in Bewurzelungshormon. 3. **Pflanzung**: Pflanze die Stecklinge in ein Gemisch aus Torf und Sand oder Perlit. Halte das Substrat gleichmäßig feucht. 4. **Bewurzelung**: Stelle die Stecklinge an einen hellen, aber nicht direkt sonnigen Ort. Die Bewurzelung kann mehrere Wochen dauern. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Die Vermehrung durch Samen ist natürlicher, kann aber länger dauern und zu genetischer Variabilität führen. Die Vermehrung durch Stecklinge ist schneller und bewahrt die Eigenschaften der Mutterpflanze, erfordert jedoch mehr Pflege und Aufmerksamkeit. Weitere Informationen findest du auf spezialisierten Gartenbau-Websites oder in Fachbüchern zur Pflanzenvermehrung.
Das Verschwinden der Vogelmiere (Stellaria media) aus deinem Garten kann verschiedene Ursachen haben: 1. **Bodenveränderungen**: Vogelmiere bevorzugt lockere, nährstoffreiche und eher feuch... [mehr]
Ein empfehlenswertes Buch zum Thema Boden mit vielen praktischen Tipps für Gärtner ist: **"Handbuch Boden: Das Praxisbuch für Gärtner"** von Bärbel Oftring ISBN:... [mehr]
Kompostieren direkt im Beet, auch als "Mulchkompostierung" oder "In-situ-Kompostierung" bekannt, ist möglich und hat einige Vorteile: **Vorteile:** - Nährstoffe gelangen... [mehr]
Einen Maulwurf gezielt im eigenen Garten anzusiedeln, ist schwierig und in vielen Fällen nicht empfehlenswert. Maulwürfe sind Wildtiere, die unter strengem Schutz stehen (nach dem Bundesnatu... [mehr]
Im Vogtland gibt es gelegentlich Samentauschbörsen, meist organisiert von lokalen Gartenvereinen, Umweltgruppen oder Bibliotheken. Solche Veranstaltungen finden oft im Frühjahr statt und wer... [mehr]
Staudenpfingstrosen (Paeonia lactiflora und verwandte Arten) lassen sich in der Regel nicht erfolgreich durch Stecklinge vermehren. Die klassische und bewährte Methode zur Vermehrung von Staudenp... [mehr]
Stauden-Pfingstrosen (Paeonia lactiflora) werden am zuverlässigsten durch Teilung der Wurzelstöcke vermehrt. Die beste Zeit dafür ist der Spätsommer bis Frühherbst (August bis... [mehr]
Um einen Maulwurf im Garten loszuwerden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wichtig: In Deutschland steht der Maulwurf unter Naturschutz. Das bedeutet, er darf nicht getötet oder verletzt w... [mehr]
Kirschlorbeerhecken (Prunus laurocerasus) erreichen je nach Sorte und Standort eine Höhe von etwa 2 bis 4 Metern. Einige Sorten, wie zum Beispiel 'undifolia' oder 'Caucasica',... [mehr]
Maulwürfe im Garten können lästig sein, weil sie Erdhügel (Maulwurfshügel) hinterlassen und das Erdreich aufwühlen. Dennoch sind sie nützliche Tiere, da sie Schä... [mehr]