Die Blätter des „Stinkenden Storchschnabels“ (Geranium robertianum), auch Ruprechtskraut genannt, sind grundsätzlich essbar, allerdings ist ihr Geschmack sehr eigen und wird von... [mehr]
Ja, aus Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella) lässt sich grundsätzlich eine Art „Spinat“ zubereiten, indem du die Blätter ähnlich wie Spinat kurz dünstest oder blanchierst. Der Geschmack ist allerdings deutlich säuerlicher als bei klassischem Spinat, da Sauerklee viel Oxalsäure enthält. Das Aroma erinnert an Zitrone und kann Gerichte erfrischend verfeinern. Wichtige Hinweise: - **Menge:** Sauerklee sollte nur in kleinen Mengen gegessen werden, da der hohe Gehalt an Oxalsäure bei übermäßigem Verzehr gesundheitsschädlich sein kann (vor allem für Menschen mit Nierenproblemen). - **Zubereitung:** Die Blätter können roh als Würze in Salaten oder gekocht als „Spinat“ verwendet werden. Beim Kochen verliert sich ein Teil der Oxalsäure im Kochwasser. - **Geschmack:** Der Geschmack ist säuerlich-frisch, nicht so mild wie Spinat. Am besten eignet sich Sauerklee als Beigabe zu anderen Wildkräutern oder als aromatische Ergänzung. Fazit: Ein reiner „Sauerklee-Spinat“ ist möglich, aber wegen des intensiven Geschmacks und der Oxalsäure besser als Würzspinat oder in Kombination mit anderen Wildkräutern zu empfehlen.
Die Blätter des „Stinkenden Storchschnabels“ (Geranium robertianum), auch Ruprechtskraut genannt, sind grundsätzlich essbar, allerdings ist ihr Geschmack sehr eigen und wird von... [mehr]
Ja, die Blätter der Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) eignen sich gut als Spinat-Ersatz. Sie können ähnlich wie Spinat verwendet werden, zum Beispiel in Salaten, Suppen, Pestos oder... [mehr]