Der Nutri-Score ist ein Nährwertkennzeichnungssystem, das Lebensmittel von A (grün, beste Wahl) bis E (rot, schlechteste Wahl) bewertet. Er berücksichtigt dabei sowohl positive als auch...
Es gibt mehrere Pro-Argumente für die stärkere Besteuerung ungesunder Lebensmittel: 1. **Gesundheitsförderung**: Höhere Steuern auf ungesunde Lebensmittel können den Konsum dieser Produkte verringern und somit die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung verbessern. Dies kann zu einer Reduktion von ernährungsbedingten Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. 2. **Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen**: Weniger ernährungsbedingte Krankheiten bedeuten geringere Kosten für das Gesundheitssystem. Dies kann langfristig zu erheblichen Einsparungen bei den Gesundheitsausgaben führen. 3. **Verhaltensänderung**: Durch höhere Preise könnten Verbraucher dazu angeregt werden, gesündere Alternativen zu wählen. Dies kann zu einer allgemeinen Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten führen. 4. **Einnahmen für Gesundheitsprogramme**: Die zusätzlichen Steuereinnahmen könnten gezielt für Programme zur Gesundheitsförderung und Prävention verwendet werden, wie z.B. Aufklärungskampagnen oder Subventionen für gesunde Lebensmittel. 5. **Umweltvorteile**: Viele ungesunde Lebensmittel, insbesondere stark verarbeitete Produkte, haben eine hohe Umweltbelastung. Eine Reduktion ihres Konsums könnte somit auch positive Auswirkungen auf die Umwelt haben. 6. **Gerechtigkeit**: Da die gesundheitlichen Folgen ungesunder Ernährung oft sozial und wirtschaftlich benachteiligte Gruppen stärker betreffen, könnte eine solche Steuer dazu beitragen, gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern. Diese Argumente unterstützen die Idee, dass eine stärkere Besteuerung ungesunder Lebensmittel sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Vorteile bringen kann.
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