Bei der Malve (Gattung *Malva*, z. B. Wilde Malve oder Käsepappel) gelten vor allem die jungen Blätter und die Blüten als essbar. Beide Pflanzenteile sind mild im Geschmack und kön... [mehr]
Von der Gänsedistel (Gattung Sonchus, z. B. Sonchus oleraceus, die Gemeine Gänsedistel) schmecken die jungen Blätter am besten, wenn sie sich im sogenannten „Topzustand“ befinden. Das bedeutet: Die Blätter sollten jung, zart und noch nicht voll ausgewachsen sein, idealerweise vor der Blüte geerntet werden. In diesem Stadium sind sie besonders mild, wenig bitter und angenehm im Geschmack. Später, mit zunehmendem Alter der Pflanze und nach dem Beginn der Blüte, werden die Blätter oft zäher und bitterer. Zusammengefasst: **Die jungen, noch nicht voll entwickelten Blätter der Gänsedistel schmecken am besten, wenn sie vor der Blüte geerntet werden.**
Bei der Malve (Gattung *Malva*, z. B. Wilde Malve oder Käsepappel) gelten vor allem die jungen Blätter und die Blüten als essbar. Beide Pflanzenteile sind mild im Geschmack und kön... [mehr]
Vom Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) gelten die jungen, zarten Blätter als besonders schmackhaft und delikat. Sie haben einen milden, leicht säuerlichen Geschmack und eignen sich... [mehr]