Von den genannten Themen ist das Zeichnen und Erklären des Ti-Plasmids sowie die Insulinherstellung in der Regel am einfachsten zu lernen. Diese Themen sind meist sehr anschaulich, gut strukturie... [mehr]
Ein dominanter Erbgang ist ein Vererbungsmuster, bei dem ein Allel (eine Variante eines Gens) die Merkmalsausprägung bestimmt, selbst wenn nur eine Kopie dieses Allels vorhanden ist. Das bedeutet, dass bereits ein Elternteil, der das dominante Allel trägt, das Merkmal an die Nachkommen weitergeben kann. Ein klassisches Beispiel für einen dominanten Erbgang ist die Vererbung von bestimmten genetischen Erkrankungen wie der Chorea Huntington oder der Marfan-Syndrom. Bei diesen Erkrankungen reicht es aus, dass ein Elternteil das dominante Allel hat, damit die Nachkommen das Merkmal oder die Erkrankung zeigen. In einer Kreuzung zwischen einem homozygoten (AA) und einem homozygoten rezessiven (aa) Individuum würden alle Nachkommen heterozygot (Aa) sein und das dominante Merkmal zeigen. Bei einer Kreuzung zwischen zwei heterozygoten Individuen (Aa x Aa) würde man ein Verhältnis von 3:1 in der Merkmalsausprägung erwarten, wobei 3 Nachkommen das dominante Merkmal und 1 Nachkomme das rezessive Merkmal zeigt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der dominante Erbgang eine wichtige Rolle in der Genetik spielt und das Verständnis dieser Mechanismen für die Erforschung von Erbkrankheiten und anderen genetischen Merkmalen von großer Bedeutung ist.
Von den genannten Themen ist das Zeichnen und Erklären des Ti-Plasmids sowie die Insulinherstellung in der Regel am einfachsten zu lernen. Diese Themen sind meist sehr anschaulich, gut strukturie... [mehr]
Der Begriff „Ginger“ wird umgangssprachlich meist für Menschen mit roten Haaren verwendet. Rote Haare entstehen durch eine genetische Variation. Verantwortlich dafür ist vor alle... [mehr]
**Genbegriff:** Ein Gen ist ein Abschnitt auf der DNA, der die Information für die Synthese eines bestimmten Proteins oder einer funktionellen RNA enthält. Gene sind die grundlegenden Einh... [mehr]
Hier findest du eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen zu Genetik und DNA, wie sie typischerweise in der 13. Klasse (Oberstufe, Abiturvorbereitung) behandelt werden: **1. Aufbau und Struktur der... [mehr]
Genetik ist die Wissenschaft von der Vererbung, also wie Merkmale von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Die DNA (Desoxyribonukleinsäure) ist das Molekül, das die genet... [mehr]
**Mutation:** Eine Mutation ist eine dauerhafte Veränderung im Erbgut (DNA) eines Organismus. Sie kann spontan oder durch äußere Einflüsse entstehen und zu neuen genetischen Varia... [mehr]
Autosomen sind Chromosomen, die nicht zu den Geschlechtschromosomen (Gonosomen) gehören. Beim Menschen gibt es insgesamt 46 Chromosomen in jeder Körperzelle, davon sind 44 Autosomen (22 Paar... [mehr]
Ein Allel ist eine von mehreren möglichen Varianten eines Gens, das an einem bestimmten Ort (Locus) auf einem Chromosom sitzt. Allele bestimmen die Ausprägung eines Merkmals, zum Beispiel di... [mehr]
Die DNA (Desoxyribonukleinsäure) trägt die genetische Information eines Organismus. Sie dient als Bauanleitung für alle Proteine, die im Körper gebildet werden, und steuert damit E... [mehr]
Ob jemand Links- oder Rechtshänder ist, wird durch ein Zusammenspiel von genetischen und umweltbedingten Faktoren bestimmt. Die Veranlagung zur Händigkeit wird größtenteils vererb... [mehr]