In Lektion 1 der Fahrschulausbildungsordnung (Fahrschüler-Ausbildungsordnung – FahrschAusbO) geht es um die **Fahrtüchtigkeit**. Konkret behandelt Lektion 1 das Thema „Persö... [mehr]
Das Rubikonmodell der Motivation beschreibt die Phasen, die Menschen durchlaufen, wenn sie von einem Wunsch oder Bedürfnis zu einer tatsächlichen Handlung gelangen. Es unterscheidet dabei zwischen motivationalen und volitionalen Prozessen und teilt den Handlungsablauf in vier Phasen: Abwägen, Planen, Handeln und Bewerten. **Verbindung zu intrinsischer und extrinsischer Motivation in der Fahrschule:** - **Intrinsische Motivation:** Ein Fahrschüler ist intrinsisch motiviert, wenn er aus eigenem Interesse oder Freude am Autofahren den Führerschein machen möchte. In der Abwägungsphase des Rubikonmodells wägt er ab, ob das Ziel (Führerschein) mit seinen persönlichen Interessen und Werten übereinstimmt. Die Motivation kommt aus dem Inneren, z.B. weil Autofahren Spaß macht oder Unabhängigkeit bedeutet. - **Extrinsische Motivation:** Hier macht der Fahrschüler den Führerschein, weil äußere Faktoren ihn dazu bewegen, z.B. weil er ihn für den Job braucht oder weil die Eltern es erwarten. In der Abwägungsphase steht dann der äußere Anreiz im Vordergrund. Die Motivation ist also durch Belohnungen oder Druck von außen bestimmt. **In der Fahrschule** zeigt sich die Verbindung so: - Die Art der Motivation (intrinsisch oder extrinsisch) beeinflusst, wie der Schüler die einzelnen Phasen des Rubikonmodells durchläuft. - Intrinsisch motivierte Schüler sind oft ausdauernder und engagierter beim Lernen und Üben, weil sie ein echtes Interesse haben. - Extrinsisch motivierte Schüler könnten schneller aufgeben oder nur das Nötigste tun, wenn der äußere Anreiz wegfällt. Das Rubikonmodell hilft also zu verstehen, wie die Motivation (egal ob intrinsisch oder extrinsisch) in konkrete Handlungen (z.B. Fahrstunden nehmen, Theorie lernen) umgesetzt wird und welche Rolle die Motivation dabei spielt.
In Lektion 1 der Fahrschulausbildungsordnung (Fahrschüler-Ausbildungsordnung – FahrschAusbO) geht es um die **Fahrtüchtigkeit**. Konkret behandelt Lektion 1 das Thema „Persö... [mehr]
Ja, in der Fahrschulausbildung werden vom Fahrlehrer sogenannte Leit- und Richtziele formuliert. Diese Ziele sind ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Planung und Strukturierung des Unterr... [mehr]
Ein gutes Lernklima zeichnet sich durch eine wertschätzende, respektvolle und unterstützende Atmosphäre aus, in der sich alle Lernenden wohlfühlen und motiviert sind, aktiv am Lern... [mehr]
**Beispiel für didaktisch reduzierten Inhalt im Theorieunterricht einer Fahrschule:** **Thema:** Vorfahrt an Kreuzungen **Didaktisch reduzierter Inhalt:** Statt alle Sonderfälle und Ausnah... [mehr]
Didaktische Reduktion bedeutet, komplexe Inhalte so zu vereinfachen, dass sie für Lernende verständlich und lernbar werden, ohne das Wesentliche zu verlieren. Im Fahrschulunterricht ist das... [mehr]
Im Fahrschulunterricht werden verschiedene didaktische Prinzipien angewendet, um den Lernprozess zu erleichtern. Die von dir genannten Prinzipien lauten vollständig: 1. **Vom Bekannten zum Unbek... [mehr]
Ein aktivierender und interessanter Unterricht für erwachsene Fahrschulanwär zum Thema „Exemplarische Vertiefung und Didaktische Reduktion“ profitiert von einem praxisnahen, part... [mehr]
Es gibt keine exakten, weltweit gültigen Zahlen darüber, wie viele Kinder das Schreibenlernen gerne üben und wie viele es ungern tun. Studien und Umfragen zu diesem Thema variieren je n... [mehr]
Sanktionen im Fahrschulunterricht Im Fahrschulunterricht spielen Sanktionen eine wichtige Rolle, um die Einhaltung von Regeln und die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Sanktionen si... [mehr]
In der Fahrschulausbildung werden verschiedene Formen von Verstärkung, Bestrafung und Sanktionen eingesetzt, um das Lernverhalten der Fahrschüler zu steuern und zu optimieren. Hier eine &Uum... [mehr]