Wenn du etwa 2 Stunden im Minus bist, aber insgesamt Überstunden von 9 Stunden hast, ist das in der Regel kein Problem. Die 2 Stunden Minus werden durch deine 9 Überstunden mehr als ausgegli... [mehr]
Die Informationspflicht zur Änderung der Arbeitszeit eines einzelnen Mitarbeiters hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter das Arbeitsrecht des jeweiligen Landes und die vertraglichen Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. In Deutschland beispielsweise gilt Folgendes: 1. **Vertragliche Vereinbarungen**: Änderungen der Arbeitszeit müssen in der Regel im Einvernehmen mit dem Mitarbeiter erfolgen, wenn sie nicht bereits im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung geregelt sind. 2. **Betriebsrat**: Wenn ein Betriebsrat existiert, hat dieser ein Mitbestimmungsrecht bei Änderungen der Arbeitszeit gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 2 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). 3. **Ankündigungsfrist**: Der Arbeitgeber muss die Änderung der Arbeitszeit rechtzeitig ankündigen. Die genaue Frist kann je nach Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung variieren. 4. **Schriftform**: Änderungen der Arbeitszeit sollten schriftlich festgehalten werden, um Missverständnisse zu vermeiden und rechtliche Klarheit zu schaffen. 5. **Einseitige Änderung**: Eine einseitige Änderung der Arbeitszeit durch den Arbeitgeber ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich, z.B. durch eine Änderungskündigung. Es ist ratsam, sich bei spezifischen Fragen zur Änderung der Arbeitszeit an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder an die zuständige Gewerkschaft zu wenden.
Wenn du etwa 2 Stunden im Minus bist, aber insgesamt Überstunden von 9 Stunden hast, ist das in der Regel kein Problem. Die 2 Stunden Minus werden durch deine 9 Überstunden mehr als ausgegli... [mehr]
Ein Minijobber darf ausnahmsweise mehr arbeiten, wenn sogenannte **unvorhersehbare Ausnahmesituationen** eintreten. Das bedeutet, dass die monatliche Verdienstgrenze (derzeit 538 €) oder die Arbe... [mehr]
Die maximale Dauer einer Rufbereitschaft im Nachtdienst ist in Deutschland gesetzlich nicht exakt auf eine bestimmte Stundenzahl begrenzt, sondern richtet sich nach den Vorgaben des Arbeitszeitgesetze... [mehr]
Wenn du weniger vertraglich vereinbarte Stunden arbeitest, als im Arbeitsvertrag festgelegt, und dein Arbeitgeber dies nicht ändert, kann das ein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung... [mehr]
Ein Arbeitgeber darf grundsätzlich verlangen, dass die Arbeitszeit korrekt erfasst wird. Allerdings ist es rechtlich umstritten, ob er dich verpflichten kann, dafür dein privates Handy zu nu... [mehr]
Bereitschaftsdienst im Arbeitsrecht für Pflegekräfte bedeutet, dass sich die Mitarbeitenden an einem vom Arbeitgeber bestimmten Ort (meist in der Einrichtung oder Klinik) aufhalten müss... [mehr]
Nach deutschem Arbeitsrecht, insbesondere dem **Arbeitszeitgesetz (ArbZG)**, ist es grundsätzlich nicht erlaubt, 17 Tage am Stück ohne einen freien Tag zu arbeiten. **Wichtige Regelungen:**... [mehr]
Nein, zehn Stunden Arbeit am Stück ohne Pause sind für Pflegende, die alleine im Nachtdienst arbeiten, in Deutschland grundsätzlich nicht erlaubt. Nach dem Arbeitszeitgesetz (ArbZG) gi... [mehr]
In Deutschland gibt es grundsätzlich kein generelles Anrecht auf eine 40-Stunden-Woche. Die Arbeitszeit wird im Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder durch betriebliche Vereinbarungen geregelt. Das A... [mehr]
Der Überstundenabbau durch verkürzte Arbeitstage ist grundsätzlich möglich, muss aber bestimmte Regelungen und Voraussetzungen erfüllen. Hier die wichtigsten Punkte: 1. **Ges... [mehr]