Um das Marktgleichgewicht mit und ohne Mengensteuer zu bestimmen, gehe Schritt für Schritt vor: **1. Gleichungen aufstellen:** - **Angebot:** \( P = 0{,}5M + 2 \) - **Nachfrage:** \( P = -3M +... [mehr]
Das Marktgleichgewicht ist der Punkt, an dem sich Angebot und Nachfrage auf einem Markt ausgleichen. Das bedeutet: Die angebotene Menge eines Gutes entspricht genau der nachgefragten Menge. Zu diesem Gleichgewicht gehört ein bestimmter Preis (Gleichgewichtspreis) und eine bestimmte Menge (Gleichgewichtsmenge). **Ertrag** ist dabei etwas anderes: - **Ertrag** bezeichnet den Gesamterlös, den ein Unternehmen durch den Verkauf seiner Produkte erzielt (also: Preis × verkaufte Menge). - **Preis** ist der Wert, zu dem ein Gut gehandelt wird. - **Nachfrage** ist die Menge eines Gutes, die Käufer zu einem bestimmten Preis erwerben möchten. **Fazit:** Ertrag ist weder der Preis noch die Nachfrage, sondern das Produkt aus beidem (Ertrag = Preis × Menge). Das Marktgleichgewicht beschreibt den Punkt, an dem sich Angebot und Nachfrage treffen.
Um das Marktgleichgewicht mit und ohne Mengensteuer zu bestimmen, gehe Schritt für Schritt vor: **1. Gleichungen aufstellen:** - **Angebot:** \( P = 0{,}5M + 2 \) - **Nachfrage:** \( P = -3M +... [mehr]
Ob die Nachfrage oder das Angebot nach Porsche-Fahrzeugen im Marktgleichgewicht elastisch oder unelastisch ist, hängt davon ab, wie stark Käufer oder Verkäufer auf Preisänderungen... [mehr]
Das Marktgleichgewicht bei einem Porsche entsteht, wenn die angebotene Menge an Porsche-Fahrzeugen auf dem Markt genau der nachgefragten Menge entspricht – also dort, wo sich Angebots- und Nachf... [mehr]
In einem Preis-Mengen-Diagramm (auch Angebots-Nachfrage-Diagramm genannt) bei vollkommener Konkurrenz sieht die Darstellung der Konsumenten- und Produzentenrente wie folgt aus: **Achsen:** - Die **ho... [mehr]