Frankreich darf bei Dividendenzahlungen an in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Personen grundsätzlich eine Quellensteuer von **12,8 %** einbehalten. Dies ergibt sich aus dem Dop... [mehr]
Die Quellensteuer auf Dividenden kann als Definitivbelastung betrachtet werden wenn sie nicht zurückgefordert oder angerechnet werden kann. In vielen Ländern wird die Quellensteuer direkt an der Quelle abgezogen, bevor die Dividende an den Aktionär ausgezahlt wird. Wenn es für den Aktionär keine Möglichkeit gibt, diese Steuer zurückzufordern oder mit anderen Steuern zu verrechnen, bleibt die Steuerlast bestehen und wird somit zur definitiven Belastung. In Deutschland beispielsweise können ausländische Quellensteuern unter bestimmten Bedingungen angerechnet oder zurückgefordert werden, was die Belastung mindern kann. Es ist wichtig, die spezifischen steuerlichen Regelungen des jeweiligen Landes zu berücksichtigen, um die genaue Auswirkung der Quellensteuer auf die individuelle Steuerlast zu verstehen.
Frankreich darf bei Dividendenzahlungen an in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Personen grundsätzlich eine Quellensteuer von **12,8 %** einbehalten. Dies ergibt sich aus dem Dop... [mehr]
15% Quellensteuer werden in Deutschland in der Regel auf bestimmte Einkünfte aus Kapitalvermögen fällig, insbesondere auf Dividenden, Zinsen und ähnliche Erträge, die an ausl&... [mehr]
Wenn Honduras 25 % Quellensteuer auf deine Rechnung einbehalten hat, bedeutet das, dass dieser Betrag direkt an die honduranischen Steuerbehörden abgeführt wurde. Das ist in vielen Länd... [mehr]
Eine Ansässigkeitsbescheinigung wird häufig im internationalen Steuerrecht verwendet, um nachzuweisen, dass eine Person oder ein Unternehmen in einem bestimmten Land steuerlich ansässig... [mehr]