Ein Beispiel für aufsuchende Jugendsozialarbeit ist die sogenannte „Streetwork“. Dabei suchen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter gezielt öffentliche Plätze wie Parks, Ba... [mehr]
**Gliederung für die These: „Streetwork hilft präventiv, negative Entwicklungen wie Obdachlosigkeit und Drogenmissbrauch zu reduzieren.“** 1. **Einleitung** - Vorstellung des Themas - Relevanz der These - Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2. **Definition und Hintergrund** - Definition von Streetwork - Historische Entwicklung und Entstehung von Streetwork - Zielgruppen und Arbeitsfelder von Streetwork 3. **Theoretische Grundlagen** - Präventionstheorien und -modelle - Soziale Arbeit und ihre präventive Funktion - Zusammenhang zwischen Streetwork und Prävention 4. **Streetwork und Obdachlosigkeit** - Ursachen und Risikofaktoren für Obdachlosigkeit - Präventive Maßnahmen durch Streetwork - Fallbeispiele und Erfolgsgeschichten 5. **Streetwork und Drogenmissbrauch** - Ursachen und Risikofaktoren für Drogenmissbrauch - Präventive Maßnahmen durch Streetwork - Fallbeispiele und Erfolgsgeschichten 6. **Methoden und Ansätze im Streetwork** - Outreach-Ansatz und aufsuchende Sozialarbeit - Vertrauensaufbau und Beziehungsarbeit - Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Netzwerke 7. **Evaluation und Wirksamkeit** - Methoden zur Evaluation von Streetwork - Studien und Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit - Herausforderungen und Grenzen der Evaluation 8. **Fallstudien und Praxisbeispiele** - Erfolgreiche Projekte und Programme - Erfahrungsberichte von Streetworkern - Perspektiven der Betroffenen 9. **Kritische Betrachtung** - Herausforderungen und Probleme im Streetwork - Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge - Zukünftige Entwicklungen und Trends 10. **Fazit** - Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse - Bewertung der These - Ausblick und Empfehlungen für die Praxis Diese Gliederung bietet eine strukturierte Herangehensweise, um die These umfassend zu untersuchen und zu belegen.
Ein Beispiel für aufsuchende Jugendsozialarbeit ist die sogenannte „Streetwork“. Dabei suchen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter gezielt öffentliche Plätze wie Parks, Ba... [mehr]
Genaue und aktuelle Zahlen zur Anzahl der Obdachlosen in der Region Hannover sind schwer zu ermitteln, da es keine bundesweit einheitliche und regelmäßige Erfassung gibt. Nach Schätzun... [mehr]
In Iserlohn gibt es verschiedene Anlaufstellen für obdachlose Menschen. Eine zentrale Adresse ist die **Notunterkunft der Stadt Iserlohn**: **Notunterkunft Iserlohn** Ostengraben 36 58636 Is... [mehr]
Ja, auf Teneriffa – insbesondere im Südwesten, etwa in den touristischen Regionen wie Los Cristianos, Playa de las Américas und Adeje – gibt es einige Hilfsstrukturen für... [mehr]
Ja, in Cardiff gibt es wie in vielen Großstädten Orte, an denen Obdachlose Schutz suchen, darunter auch Brücken. Besonders bekannt ist die Gegend um die Brücke an der Newport Road... [mehr]
Es gibt keine eindeutigen, flächendeckenden Statistiken, die exakt angeben, aus welchen Berufsgruppen Menschen am häufigsten obdachlos („Sandler“) werden. Allerdings zeigen versc... [mehr]
Streetwork in Lichtenberg ist ein sozialpädagogisches Angebot, das sich an Jugendliche und junge Erwachsene richtet, die sich häufig im öffentlichen Raum aufhalten und von klassischen H... [mehr]
Streetwork spielt eine zentrale Rolle in der Prävention und Intervention bei aufkeimendem Rechtsextremismus unter Jugendlichen. Durch ihre aufsuchende und niedrigschwellige Arbeit erreichen Stree... [mehr]
Die Stadt mit den meisten Obdachlosen in Nordrhein-Westfalen ist Köln. Nach aktuellen Schätzungen und offiziellen Angaben der Stadt Köln leben dort mehrere tausend Menschen ohne festen... [mehr]
Für Mutter-Vater-Kind-Einrichtungen ist der Schutz vor sexualisierter Gewalt ein zentrales Thema. Folgende Punkte sind dabei besonders zu berücksichtigen: 1. **Schutzkonzept entwickeln:**... [mehr]