Die Aussage Jesu in Johannes 18,36 („Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“) wird häufig diskutiert und unterschiedlich interpretiert. Wörtlich sagt Jesus dort: „Mei... [mehr]
Markus 4, 1-32 enthält mehrere Gleichnisse und Lehren Jesu: 1. **Gleichnis vom Sämann (Mk 4, 1-9)**: Jesus erzählt von einem Sämann, der Samen auf verschiedene Böden sät. Einige Samen fallen auf den Weg, auf felsigen Boden, unter die Dornen und auf gutes Land. Nur die Samen auf dem guten Land bringen reiche Frucht. 2. **Erklärung des Gleichnisses vom Sämann (Mk 4, 10-20)**: Jesus erklärt seinen Jüngern, dass die verschiedenen Böden die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen auf das Wort Gottes darstellen. Der gute Boden steht für diejenigen, die das Wort hören, annehmen und Frucht bringen. 3. **Gleichnis vom Licht (Mk 4, 21-25)**: Jesus spricht darüber, dass man ein Licht nicht unter einen Scheffel stellt, sondern auf einen Leuchter, damit es allen leuchtet. Er betont die Wichtigkeit des Hörens und Verstehens seiner Lehren. 4. **Gleichnis vom Wachsen der Saat (Mk 4, 26-29)**: Jesus vergleicht das Reich Gottes mit einem Mann, der Samen auf die Erde sät. Die Saat wächst und reift von selbst, ohne dass der Mann weiß, wie. Wenn die Frucht reif ist, wird sie geerntet. 5. **Gleichnis vom Senfkorn (Mk 4, 30-32)**: Jesus vergleicht das Reich Gottes mit einem Senfkorn, das kleinste aller Samen, das jedoch zu einem großen Baum heranwächst, in dessen Zweigen die Vögel des Himmels nisten können. Diese Gleichnisse verdeutlichen die Natur des Reiches Gottes und die verschiedenen Reaktionen der Menschen auf Jesu Botschaft.
Die Aussage Jesu in Johannes 18,36 („Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“) wird häufig diskutiert und unterschiedlich interpretiert. Wörtlich sagt Jesus dort: „Mei... [mehr]
Lehm spielt in vielen Kulturen und Religionen eine symbolische Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit der Schöpfung des Menschen. In der Bibel, speziell im Alten Testament, wird beschrieben, das... [mehr]
Jesus Christus hat Seine Liebe in vielfältiger Weise gezeigt, als Er als Mensch auf der Erde lebte. Besonders deutlich wird Seine Liebe durch folgende Aspekte: 1. **Selbstloser Dienst an den Men... [mehr]
Jesus wird von den Christen in Syrien meist „Jasuʿ“ (يسوع) genannt. Das ist die arabische Form des Namens Jesus, die vor allem von arabischsprachigen Christen verwendet wird. In liturgisch... [mehr]
Unter Christen ist die Sichtweise, Jesus lediglich als Propheten anzusehen, sehr selten und entspricht nicht der klassischen christlichen Lehre. Die überwältigende Mehrheit der christlichen... [mehr]
Die Vorstellung, dass Jesus der Sohn Gottes und somit Gott selbst ist, ist tatsächlich ein zentrales Glaubensbekenntnis im Christentum. Nach christlicher Lehre, insbesondere im Neuen Testament, w... [mehr]
Jesus von Nazareth ist eine zentrale Figur des Christentums und gilt als dessen Begründer. Historisch lebte er vermutlich um das Jahr 4 v. Chr. bis etwa 30/33 n. Chr. im Gebiet des heutigen Israe... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Die Frage, warum Jesus erst vor etwa 2000 Jahren auf die Welt kam, beschäftigt Theologen und Gläubige seit Jahrhunderten. In der christlichen Theologie gibt es darauf keine abschließen... [mehr]
Nach christlicher Überlieferung, insbesondere basierend auf der Bibelstelle Sacharja 14,4 im Alten Testament, wird angenommen, dass Jesus bei seiner Wiederkunft auf dem Ölberg (auch Ölb... [mehr]