Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Im Turmbau von Babel, einer biblischen Erzählung aus dem Buch GenesisKapitel 11, Verse 19), wird das Verhältnis zwischen Mensch und Gott durch mehrere zentrale Themen geprägt. Die Menschen streben danach, einen Turm zu bauen, der bis in den Himmel reicht, um ihren Namen zu machen und sich nicht über die Erde zu zerstreuen. Dies zeigt den menschlichen Ehrgeiz und das Streben nach Macht und Unabhängigkeit. Gott hingegen sieht in diesem Vorhaben eine Herausforderung für seine Autorität und die von ihm gesetzten Grenzen. Um die Einheit und den Stolz der Menschen zu brechen, verwirrt er ihre Sprache, sodass sie sich nicht mehr verständigen können, und zerstreut sie über die Erde. Dieses Eingreifen Gottes verdeutlicht seine Überlegenheit und die Grenzen menschlichen Handelns. Insgesamt spiegelt die Geschichte das Spannungsfeld zwischen menschlichem Streben und göttlicher Autorität wider, wobei Gott letztlich die Kontrolle behält und die Menschen an ihre Grenzen erinnert.
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]
Theismus bezeichnet den Glauben an einen oder mehrere persönliche Götter, die aktiv in das Weltgeschehen eingreifen.
Die Frage nach der Existenz Gottes gehört zu den grundlegenden und zugleich schwierigsten Fragen der Menschheit. Sie kann weder wissenschaftlich eindeutig bejaht noch verneint werden, da sie sich... [mehr]
Im katholischen Glauben sind viele Glaubenswahrheiten tatsächlich „unglaublich“ im Sinne von übernatürlich oder dem menschlichen Verstand zunächst unzugänglich. Ge... [mehr]