Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus wird der Tod als ein natürlicher Teil des Lebenszyklus betrachtet, der eng mit dem Konzept des Samsara, dem Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt, verbunden ist. Buddhisten glauben, dass das Leben eines Individuums nicht mit dem physischen Tod endet, sondern dass das Bewusstsein in einer neuen Existenzform wiedergeboren wird. Diese Wiedergeburt wird durch das Karma bestimmt, das die Summe der guten und schlechten Taten eines Individuums darstellt. Das ultimative Ziel im Buddhismus ist es, diesen Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten zu durchbrechen und Nirvana zu erreichen, einen Zustand des völligen Friedens und der Befreiung von allen weltlichen Begierden und Leiden. Nirvana wird als das Ende des individuellen Bewusstseins und der endgültige Austritt aus dem Kreislauf von Samsara verstanden. Die genaue Vorstellung vom Tod und dem, was danach kommt, kann je nach buddhistischer Tradition und Schule variieren, aber die Grundprinzipien von Karma, Wiedergeburt und dem Streben nach Nirvana sind weitgehend konsistent.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Das Jenseits ist ein Begriff, der in vielen Religionen, Philosophien und Weltanschauungen verwendet wird, um das Weiterleben oder den Zustand nach dem Tod zu beschreiben. Was genau darunter verstanden... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]