Die Vorstellung, dass Gläubige mit Jesus gestorben, gekreuzigt und auferstanden sind, findet sich an mehreren Stellen im Neuen Testament, besonders in den Briefen des Paulus. Hier sind die wichti... [mehr]
In Johannes 20,1-18 wird die Auferstehung Jesu Christi beschrieben. Der Abschnitt beginnt damit, dass Maria Magdalena am ersten Tag der Woche frühmorgens zum Grab kommt und feststellt, dass der Stein, der das Grab verschloss, weggerollt ist. Sie läuft zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und berichtet ihnen, dass der Herr aus dem Grab genommen wurde. Petrus und der andere Jünger laufen zum Grab, finden es leer und sehen die Leinentücher, in die Jesus gewickelt war, ordentlich zusammengelegt. Die Jünger kehren nach Hause zurück, während Maria Magdalena weinend vor dem Grab bleibt. Sie sieht zwei Engel in weißen Gewändern, die an der Stelle sitzen, wo der Körper Jesu gelegen hatte. Die Engel fragen sie, warum sie weint, und sie antwortet, dass man ihren Herrn weggenommen habe. Dann dreht sie sich um und sieht Jesus stehen, erkennt ihn aber zunächst nicht. Jesus fragt sie ebenfalls, warum sie weint und wen sie sucht. Maria hält ihn für den Gärtner und bittet ihn, ihr zu sagen, wo er den Körper Jesu hingebracht hat. Jesus spricht sie mit ihrem Namen an, woraufhin sie ihn erkennt und "Rabbuni" (Meister) nennt. Jesus bittet sie, ihn nicht festzuhalten, da er noch nicht zum Vater aufgefahren ist, und beauftragt sie, den Jüngern zu berichten, dass er zu seinem Vater und ihrem Vater, zu seinem Gott und ihrem Gott, aufsteigen wird. Maria Magdalena geht zu den Jüngern und verkündet ihnen, dass sie den Herrn gesehen hat und berichtet, was er ihr gesagt hat.
Die Vorstellung, dass Gläubige mit Jesus gestorben, gekreuzigt und auferstanden sind, findet sich an mehreren Stellen im Neuen Testament, besonders in den Briefen des Paulus. Hier sind die wichti... [mehr]
Die Aussage Jesu in Johannes 18,36 („Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“) wird häufig diskutiert und unterschiedlich interpretiert. Wörtlich sagt Jesus dort: „Mei... [mehr]
Lehm spielt in vielen Kulturen und Religionen eine symbolische Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit der Schöpfung des Menschen. In der Bibel, speziell im Alten Testament, wird beschrieben, das... [mehr]
Jesus Christus hat Seine Liebe in vielfältiger Weise gezeigt, als Er als Mensch auf der Erde lebte. Besonders deutlich wird Seine Liebe durch folgende Aspekte: 1. **Selbstloser Dienst an den Men... [mehr]
Jesus wird von den Christen in Syrien meist „Jasuʿ“ (يسوع) genannt. Das ist die arabische Form des Namens Jesus, die vor allem von arabischsprachigen Christen verwendet wird. In liturgisch... [mehr]
Unter Christen ist die Sichtweise, Jesus lediglich als Propheten anzusehen, sehr selten und entspricht nicht der klassischen christlichen Lehre. Die überwältigende Mehrheit der christlichen... [mehr]
Die Vorstellung, dass Jesus der Sohn Gottes und somit Gott selbst ist, ist tatsächlich ein zentrales Glaubensbekenntnis im Christentum. Nach christlicher Lehre, insbesondere im Neuen Testament, w... [mehr]
Jesus von Nazareth ist eine zentrale Figur des Christentums und gilt als dessen Begründer. Historisch lebte er vermutlich um das Jahr 4 v. Chr. bis etwa 30/33 n. Chr. im Gebiet des heutigen Israe... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Die Frage, warum Jesus erst vor etwa 2000 Jahren auf die Welt kam, beschäftigt Theologen und Gläubige seit Jahrhunderten. In der christlichen Theologie gibt es darauf keine abschließen... [mehr]