Ja, als Prokurist kannst du bei einer Insolvenzverschleppung unter bestimmten Umständen haftbar gemacht werden, allerdings ist die Haftung in erster Linie auf die Geschäftsführung (z.B.... [mehr]
Eine Freizeichnungsklausel ist eine vertragliche Regelung, die eine Partei von bestimmten Haftungen oder Verpflichtungen befreit. Sie wird häufig in Verträgen verwendet, um das Risiko für eine der Parteien zu minimieren. In der Regel wird damit festgelegt, dass eine Partei nicht für Schäden oder Verluste haftet, die aus bestimmten Umständen resultieren, es sei denn, es liegt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor. Solche Klauseln sind in vielen Bereichen, wie z.B. im Mietrecht oder im Dienstleistungssektor, verbreitet. Es ist wichtig, dass Freizeichnungsklauseln klar formuliert sind, um rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Ja, als Prokurist kannst du bei einer Insolvenzverschleppung unter bestimmten Umständen haftbar gemacht werden, allerdings ist die Haftung in erster Linie auf die Geschäftsführung (z.B.... [mehr]
Ein Muster für eine Zivilklage nach § 839a BGB gegen einen gerichtlichen Sachverständigen enthält die wesentlichen Bestandteile einer Klageschrift nach § 253 ZPO und bezieht s... [mehr]
Bei einem nicht eingetragenen Verein (auch „nichtrechtsfähiger Verein“ genannt) haften die Vereinsmitglieder grundsätzlich persönlich und gesamtschuldnerisch für die Ve... [mehr]
Die salvatorische Klausel ist eine Bestimmung in Verträgen oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Sie besagt, dass der Vertrag auch dann wirksam bleibt, wenn einzelne Bestimmungen unwi... [mehr]
Ein Geschäftsführer einer GmbH haftet grundsätzlich nicht mit seinem privaten Vermögen für Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Die GmbH ist eine eigenständige juristische... [mehr]