Das „Wiederaufgreifen eines Verfahrens“ bezeichnet im deutschen Verwaltungsrecht die Möglichkeit, ein bereits abgeschlossenes Verwaltungsverfahren unter bestimmten Voraussetzungen ern... [mehr]
Rechtsanwälte in der DDR hatten eine komplexe Rolle, die stark von der politischen und gesellschaftlichen Situation des Landes geprägt war. Sie waren in einem System tätig, das die Rechtsstaatlichkeit einschränkte und die Gesetze oft im Sinne der Staatsideologie interpretierte. Während einige Anwälte versuchten, die Rechte ihrer Mandanten zu verteidigen, waren sie häufig mit den Grenzen des Systems konfrontiert, das die Unabhängigkeit der Justiz und die Verteidigung von individuellen Rechten einschränkte. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Tätigkeit von Rechtsanwälten in der DDR stark von den politischen Gegebenheiten beeinflusst wurde, was ihre Möglichkeiten zur effektiven Rechtsvertretung einschränkte.
Das „Wiederaufgreifen eines Verfahrens“ bezeichnet im deutschen Verwaltungsrecht die Möglichkeit, ein bereits abgeschlossenes Verwaltungsverfahren unter bestimmten Voraussetzungen ern... [mehr]
Vormundschaftsverfahren sind in Deutschland grundsätzlich nicht öffentlich. Das bedeutet, dass die Verhandlungen vor dem Familiengericht, die die Bestellung eines Vormunds oder die Regelung... [mehr]