Themenzentrierte Interaktion (TZI) und humanistische Psychotherapie werden weder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) noch der Verhaltenstherapie (VT) eindeutig zugeordnet. - **Them... [mehr]
Bei Zwangsgedanken zeigt sich häufig ein Vermeidungsverhalten, das darauf abzielt, die Angst oder den Stress, der durch diese Gedanken ausgelöst wird, zu reduzieren. Zu den typischen Vermeidungsverhalten gehören: 1. **Vermeidung von Auslösern**: Personen meiden Situationen, Orte oder Menschen, die Zwangsgedanken hervorrufen könnten. 2. **Rituale oder Zwangshandlungen**: Um die Angst zu lindern, führen Betroffene oft bestimmte Handlungen oder Rituale aus, die sie als notwendig erachten, um die negativen Gedanken zu neutralisieren. 3. **Vermeidung von Informationen**: Manche Menschen vermeiden es, Nachrichten oder Inhalte zu konsumieren, die ihre Zwangsgedanken triggern könnten. 4. **Soziale Isolation**: Um unangenehme Gedanken zu vermeiden, ziehen sich Betroffene möglicherweise von sozialen Aktivitäten zurück. 5. **Prokrastination**: Aufgaben oder Verpflichtungen werden aufgeschoben, um den Stress, der mit den Zwangsgedanken verbunden ist, zu umgehen. Diese Verhaltensweisen können kurzfristig Erleichterung bringen, führen jedoch oft langfristig zu einer Verstärkung der Zwangsgedanken und der damit verbundenen Ängste.
Themenzentrierte Interaktion (TZI) und humanistische Psychotherapie werden weder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) noch der Verhaltenstherapie (VT) eindeutig zugeordnet. - **Them... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Ein Mensch mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung (NPS) hat häufig spezifische Bedürfnisse im therapeutischen Kontext. Grundsätzlich sucht er oft nach Anerkennung, Be... [mehr]