Intuition ist weder reine Logik noch reine Intelligenz, sondern ein eigenständiger kognitiver Prozess. Sie beschreibt die Fähigkeit, ohne bewusste, analytische Überlegung zu einer Einsc... [mehr]
Soziale Kognition bezieht sich auf die Prozesse, durch die Menschen Informationen über andere Personen und soziale Situationen wahrnehmen, interpretieren und speichern. Es umfasst das Verständnis von sozialen Signalen, Emotionen und den Gedanken anderer, sowie die Fähigkeit, soziale Normen und Regeln zu erkennen. Soziale Intelligenz hingegen ist ein breiterer Begriff, der die Fähigkeit beschreibt, in sozialen Interaktionen effektiv zu agieren. Dazu gehören Empathie, Kommunikationsfähigkeiten, das Verständnis sozialer Dynamiken und die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Während soziale Kognition mehr auf die Wahrnehmung und das Verständnis von sozialen Informationen fokussiert ist, umfasst soziale Intelligenz auch die Anwendung dieses Wissens in sozialen Situationen.
Intuition ist weder reine Logik noch reine Intelligenz, sondern ein eigenständiger kognitiver Prozess. Sie beschreibt die Fähigkeit, ohne bewusste, analytische Überlegung zu einer Einsc... [mehr]
Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Denken und Nachdenken unterscheiden sich in ihrer Tiefe und Zielsetzung. „Denken“ bezeichnet meist den spontanen, alltäglichen Prozess, bei dem wir Eindrücke verarbeiten, Entsche... [mehr]
Es gibt keinen einzelnen Satz, an dem man intelligente Menschen auf Anhieb sicher erkennt. Intelligenz zeigt sich meist durch die Art und Weise, wie jemand denkt, argumentiert und kommuniziert –... [mehr]
Hochintelligente Menschen können aus verschiedenen Gründen unter dem Umgang mit mittelmäßig begabten oder nur etwas intelligenteren Menschen leiden: 1. **Kommunikationsschwierigk... [mehr]
Initiierung ist eine exekutive Funktion, die beschreibt, wie gut eine Person in der Lage ist, selbstständig mit einer Aufgabe, Aktivität oder Handlung zu beginnen. Sie gehört zu den sog... [mehr]
In der Lernpsychologie werden mehrere Grundvoraussetzungen des Lernens unterschieden. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Aufmerksamkeit**: Lernende müssen ihre Aufmerksamkeit auf den Lerngegen... [mehr]
Das Menschenbild der Heuristik geht davon aus, dass Menschen bei Entscheidungen und Problemlösungen oft nicht streng rational oder nach dem Prinzip des „homo oeconomicus“ handeln. Sta... [mehr]
Ein kognitives Schema ist eine mentale Struktur, die hilft, Informationen zu organisieren und zu interpretieren. Es handelt sich dabei um ein Wissensmuster oder eine Denkstruktur, die auf frühere... [mehr]
Die vier exekutiven Funktionen sind zentrale kognitive Steuerungsprozesse, die vor allem im präfrontalen Kortex des Gehirns verortet werden. Sie ermöglichen es, zielgerichtet und flexibel zu... [mehr]