Ob jemand klug ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, da Intelligenz viele verschiedene Facetten hat, wie logisches Denken, Kreativität, soziale Kompetenz oder Problemlösungsfä... [mehr]
Die Selbstwahrnehmung und die Kognition sind eng miteinander verbunden. Selbstwahrnehmung bezeichnet die Fähigkeit, sich selbst als Individuum wahrzunehmen, eigene Gedanken, Gefühle, Eigenschaften und Handlungen zu reflektieren. Kognition umfasst alle mentalen Prozesse, die mit dem Erwerb, der Verarbeitung, Speicherung und Anwendung von Wissen zu tun haben – also Denken, Wahrnehmen, Erinnern, Problemlösen und Entscheiden. Die Verbindung zwischen beiden besteht darin, dass Selbstwahrnehmung ein kognitiver Prozess ist. Um sich selbst wahrzunehmen, nutzt das Gehirn verschiedene kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Sprache. Beispielsweise reflektierst du über dein Verhalten (Metakognition), bewertest deine Gefühle oder vergleichst dich mit anderen (soziale Kognition). Ohne diese kognitiven Prozesse wäre eine differenzierte Selbstwahrnehmung nicht möglich. Zusammengefasst: Selbstwahrnehmung ist ein Teilbereich der Kognition und beruht auf kognitiven Prozessen, die es ermöglichen, sich selbst zu erkennen, zu reflektieren und zu bewerten.
Ob jemand klug ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, da Intelligenz viele verschiedene Facetten hat, wie logisches Denken, Kreativität, soziale Kompetenz oder Problemlösungsfä... [mehr]
Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Denken und Nachdenken unterscheiden sich in ihrer Tiefe und Zielsetzung. „Denken“ bezeichnet meist den spontanen, alltäglichen Prozess, bei dem wir Eindrücke verarbeiten, Entsche... [mehr]
Mehr Gespür und Verbundenheit zu dir selbst kannst du auf verschiedene Weise entwickeln. Hier sind einige bewährte Ansätze: 1. **Achtsamkeit und Meditation:** Regelmäßige Ac... [mehr]
Klarheit des Geistes bezeichnet einen Zustand, in dem Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen geordnet, deutlich und ungetrübt sind. In diesem Zustand kannst du Informationen klar aufnehmen, log... [mehr]
Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung (NPS) erleben ihre Störung meist anders als ihr Umfeld. Typischerweise fehlt ihnen das Bewusstsein für die eigene Problemat... [mehr]
Es gibt keine exakten Zahlen dazu, wie vielen Menschen vor Beginn einer Psychotherapie die Angst als zentrales Thema oder Gegenstand ihrer Probleme bewusst ist. Studien und Erfahrungsberichte zeigen j... [mehr]
Ja, es gibt verschiedene Theorien und Überlegungen zur möglichen Vernetzung von Menschen während der Traumphasen, insbesondere im Bereich der sogenannten „geteilten Träume&ld... [mehr]
Initiierung ist eine exekutive Funktion, die beschreibt, wie gut eine Person in der Lage ist, selbstständig mit einer Aufgabe, Aktivität oder Handlung zu beginnen. Sie gehört zu den sog... [mehr]
In der Lernpsychologie werden mehrere Grundvoraussetzungen des Lernens unterschieden. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Aufmerksamkeit**: Lernende müssen ihre Aufmerksamkeit auf den Lerngegen... [mehr]