Themenzentrierte Interaktion (TZI) und humanistische Psychotherapie werden weder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) noch der Verhaltenstherapie (VT) eindeutig zugeordnet. - **Them... [mehr]
Die Methode von Carl Rogers, bekannt als klientenzentrierte oder personenzentrierte Therapie, ist ein Ansatz in der Psychotherapie, der auf der Annahme basiert, dass jeder Mensch die Fähigkeit zur Selbstverwirklichung und zum persönlichen Wachstum besitzt. Diese Methode betont die Bedeutung einer unterstützenden und nicht-direktiven therapeutischen Beziehung. Die Hauptprinzipien der klientenzentrierten Therapie sind: 1. **Empathie**: Der Therapeut versucht, die Gefühle und Perspektiven des Klienten vollständig zu verstehen und nachzuvollziehen. 2. **Bedingungslose positive Wertschätzung**: Der Therapeut akzeptiert den Klienten bedingungslos und ohne Urteil, was ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens schafft. 3. **Kongruenz (Echtheit)**: Der Therapeut ist authentisch und transparent in der Beziehung zum Klienten, was bedeutet, dass er seine eigenen Gefühle und Gedanken offenlegt, wenn es angemessen ist. Diese Prinzipien sollen dem Klienten helfen, sich selbst besser zu verstehen, seine eigenen Lösungen zu finden und sein volles Potenzial zu entfalten.
Themenzentrierte Interaktion (TZI) und humanistische Psychotherapie werden weder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) noch der Verhaltenstherapie (VT) eindeutig zugeordnet. - **Them... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]