Das Abkommen, das die ukrainische Opposition am 21. Februar 2014 mit Präsident Wiktor Janukowytsch unter Vermittlung der EU-Außenminister unterzeichnete, ist öffentlich zugänglich... [mehr]
Das Viermächteabkommen von September 1971 wurde zwischen den Vereinigten Staaten, der Sowjetunion, dem Vereinigten Königreich und Frankreich geschlossen. Es regelte die zukünftige Verwaltung und den Status von Berlin, das seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in vier Sektoren aufgeteilt war. Die wichtigsten Punkte des Abkommens sind: 1. **Zugang zu Berlin**: Es wurde ein ungehinderter Zugang zu West-Berlin für alle Alliierten und die Westberliner Bevölkerung garantiert. Dies umfasste auch die Regelung von Verkehrswegen. 2. **Status von Berlin**: Das Abkommen bestätigte den besonderen Status Berlins als ein Gebiet, das nicht Teil der Bundesrepublik Deutschland oder der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war, sondern ein international anerkanntes Gebiet blieb. 3. **Friedliche Koexistenz**: Die vier Mächte verpflichteten sich, die bestehenden Vereinbarungen zu respektieren und Konflikte friedlich zu lösen, um Spannungen im Kalten Krieg zu verringern. 4. **Verhandlungen über die deutsche Frage**: Das Abkommen legte den Grundstein für zukünftige Verhandlungen über die deutsche Einheit und die Beziehungen zwischen Ost- und Westdeutschland. Das Abkommen trug zur Entspannung im Kalten Krieg bei und wurde als wichtiger Schritt zur Stabilisierung der Situation in Berlin angesehen.
Das Abkommen, das die ukrainische Opposition am 21. Februar 2014 mit Präsident Wiktor Janukowytsch unter Vermittlung der EU-Außenminister unterzeichnete, ist öffentlich zugänglich... [mehr]
Das Minsk-2-Abkommen, offiziell am 12. Februar 2015 unterzeichnet, bezog sich auf den Konflikt in der Ostukraine zwischen ukrainischen Regierungstruppen und von Russland unterstützten Separatiste... [mehr]