Was denkt Aristoteles über Glück?

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Aristoteles betrachtet Glück (Eudaimonia) als das höchste Ziel des menschlichen Lebens. In seiner Ethik, insbesondere in der "Nikomachischen Ethik", definiert er Glück nicht als ein flüchtiges Gefühl, sondern als einen Zustand des Wohlbefindens, der durch die Verwirklichung der eigenen Fähigkeiten und Tugenden erreicht wird. Für Aristoteles ist Glück das Ergebnis eines tugendhaften Lebens, das im Einklang mit der Vernunft steht. Er betont, dass Glück nicht nur individuell, sondern auch in Gemeinschaften und durch soziale Beziehungen gefördert wird. Ein erfülltes Leben ist demnach eines, das sowohl persönliche Tugenden als auch das Wohl der Gemeinschaft berücksichtigt.

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