Aristoteles beschreibt in seiner Ethik, insbesondere in der „Nikomachischen Ethik“, die Tugend als eine Mitte („mesotēs“) zwischen zwei Extremen. Diese Lehre ist als „Leh... [mehr]
Aristoteles behandelt die Mitte und das Maß als Grundprinzipien der Tugendethik hauptsächlich in seinem Werk "Nikomachische Ethik". In diesem Text führt er das Konzept der "Mesotes" (Mitte) ein, das besagt, dass Tugend das Mittelmaß zwischen zwei Extremen ist, nämlich dem Übermaß und dem Mangel. Ein weiteres Werk, in dem er diese Prinzipien diskutiert, ist die "Eudemische Ethik". Für weitere Informationen zu diesen Texten, siehe: - [Nikomachische Ethik](https://de.wikipedia.org/wiki/Nikomachische_Ethik) - [Eudemische Ethik](https://de.wikipedia.org/wiki/Eudemische_Ethik)
Aristoteles beschreibt in seiner Ethik, insbesondere in der „Nikomachischen Ethik“, die Tugend als eine Mitte („mesotēs“) zwischen zwei Extremen. Diese Lehre ist als „Leh... [mehr]
Aristoteles definiert Glück (griechisch: „eudaimonia“) als das höchste Gut und Ziel des menschlichen Lebens. Für ihn ist Glück kein momentanes Gefühl oder blo&szli... [mehr]
Aristoteles unterscheidet in seiner Ethik, insbesondere in der „Nikomachischen Ethik“, drei Hauptwege oder Lebensformen, die Menschen auf der Suche nach Glückseligkeit (Eudaimonia) ei... [mehr]
Aristoteles hatte eine besondere, teils exklusive Meinung zum Philosophieren, weil er Philosophie als grundlegende menschliche Tätigkeit betrachtete, die sich von anderen Wissensformen unterschei... [mehr]