Hämolyse ist eine mögliche Komplikation bei der Anwendung einer ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung). Sie entsteht, wenn rote Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört werden und... [mehr]
Nach einer Subarachnoidalblutung können verschiedene Komplikationen auftreten. Zu den häufigsten gehören: 1. **Vasospasmus**: Eine Verengung der Blutgefäße im Gehirn, die zu einer Ischämie führen kann. Dies tritt häufig 3 bis 14 Tage nach der Blutung auf. 2. **Hydrozephalus**: Eine Ansammlung von Liquor im Gehirn, die durch eine Blockade des Liquorflusses verursacht werden kann. 3. **Rebleeding**: Ein erneuter Blutungsereignis, das das Risiko für schwerwiegende neurologische Schäden erhöht. 4. **Neurologische Defizite**: Abhängig von der Schwere der Blutung und der betroffenen Hirnregion können motorische oder kognitive Beeinträchtigungen auftreten. 5. **Infektionen**: Insbesondere bei der Platzierung von externen Ventrikeldrainagen kann das Risiko für Infektionen steigen. 6. **Krampfanfälle**: Diese können als Folge der Blutung oder der nachfolgenden Hirnschädigung auftreten. Die Überwachung und frühzeitige Behandlung dieser Komplikationen sind entscheidend für die Prognose der Patienten.
Hämolyse ist eine mögliche Komplikation bei der Anwendung einer ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung). Sie entsteht, wenn rote Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört werden und... [mehr]
Eine Bluttransfusion ist ein medizinisches Verfahren, bei dem einem Patienten Blut oder Blutbestandteile (wie rote Blutkörperchen, Plasma oder Blutplättchen) über eine Vene verabreicht... [mehr]
Komplikationen bei der Anlage und dem Verbleib eines transurethralen Blasenkatters können vielfältig sein. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Harnwegsinfektionen (HWI):** Die häufigs... [mehr]
Bei einer dorsalen Stabilisierung von HWK 2 bis HWK 4 (Halswirbelkörper 2 bis 4) – häufig bei Frakturen des Axis (HWK 2) – können intra- und postoperative Komplikationen auf... [mehr]