Die Einnahme von Rosuvastatin (ein Cholesterinsenker) sollte grundsätzlich so erfolgen, wie es dein Arzt oder deine Ärztin verordnet hat. Die übliche Dosierung ist eine einmal tägl... [mehr]
Diclofenac ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen eingesetzt wird. Die Einnahme von drei Tabletten à 50 mg pro Woche (also insgesamt 150 mg/Woche) liegt unter der maximal empfohlenen Tagesdosis (meist 150 mg/Tag). Dennoch kann auch eine solche Dosierung Risiken bergen, insbesondere bei längerer Anwendung. **Mögliche Risiken bei regelmäßiger Einnahme:** - **Magen-Darm-Beschwerden:** Magenschmerzen, Geschwüre, Blutungen - **Nierenprobleme:** Verschlechterung der Nierenfunktion, besonders bei vorbestehenden Erkrankungen - **Herz-Kreislauf-Risiko:** Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall bei längerer Anwendung - **Leberprobleme:** Selten, aber möglich **Wichtige Hinweise:** - Die individuelle Verträglichkeit kann stark variieren. - Bestehende Vorerkrankungen (z. B. Magenprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen) erhöhen das Risiko für Nebenwirkungen. - Die Einnahme sollte immer mit einem Arzt oder einer Ärztin abgesprochen werden, besonders bei regelmäßiger Anwendung. **Fazit:** Drei Diclofenac 50 mg Tabletten pro Woche sind für die meisten gesunden Erwachsenen kurzfristig nicht als hochriskant einzustufen, können aber bei längerer Einnahme oder bei bestimmten Vorerkrankungen schädlich sein. Eine ärztliche Rücksprache ist dringend zu empfehlen. Weitere Informationen findest du z. B. auf [NetDoktor](https://www.netdoktor.de/medikamente/diclofenac/).
Die Einnahme von Rosuvastatin (ein Cholesterinsenker) sollte grundsätzlich so erfolgen, wie es dein Arzt oder deine Ärztin verordnet hat. Die übliche Dosierung ist eine einmal tägl... [mehr]
Die von dir genannte Dosierung von Rosuvastatin – also 5-mal in der Woche 5 µg (Mikrogramm) und 2-mal 2 µg – ist ungewöhnlich und entspricht nicht den üblichen Dosier... [mehr]
Aldactone (Wirkstoff: Spironolacton) ist ein sogenanntes kaliumsparendes Diuretikum, das häufig zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, Leberzirrhose oder bestimmten hormonellen St&ou... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Wie alle Medikamente kann auch Lercanidipin Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei... [mehr]
Die Einnahme von L-Thyroxin (Levothyroxin) in wechselnden Dosierungen – zum Beispiel an zwei Tagen 50 µg (Mikrogramm, nicht Milligramm!) und an den anderen Tagen 37,5 µg – ist... [mehr]
Nebenwirkungen von Escitalopram, einem selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), treten besonders häufig in den ersten Tagen bis Wochen der Behandlung auf. Viele dieser Nebenwirkungen, wi... [mehr]
Einige Medikamente können sich negativ auf die Knochengesundheit auswirken und das Risiko für Osteoporose erhöhen oder den Verlauf verschlechtern. Zu den wichtigsten Medikamentengruppen... [mehr]
Zwischen Therapien müssen oft Abstände eingehalten werden, um dem Körper oder der Psyche Zeit zur Erholung und Verarbeitung zu geben. Das gilt sowohl für medizinische Behandlungen... [mehr]
Nebivolol-Tabletten (z. B. von Glenmark) sind in der Regel mit einer Bruchrille versehen, die das Teilen in zwei gleiche Hälften ermöglicht. Das Teilen in mehr als zwei Teile (z. B. in Viert... [mehr]
Die Dauer der Nebenwirkungen von Escitalopram kann individuell sehr unterschiedlich sein. Häufige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Mundtrockenheit treten... [mehr]