Solche Schwankungen sind nicht normal erklärbar durch „einfach etwas Stress“: Werte von unter 100/60 bis 170/113 plus ein nächtlicher Abfall um 33 % sprechen für eine abkl&a...
Welche Nebenwirkungen hat Lercanidipin?
Antwort vomLercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Wie alle Medikamente kann auch Lercanidipin Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. **Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):** - Kopfschmerzen - Schwindel - Herzklopfen (Palpitationen) - Gesichtsrötung (Flush) - Ödeme (Schwellungen, meist an den Knöcheln) **Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):** - Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Verdauungsstörungen, Durchfall) - Müdigkeit - Schwächegefühl - Hautausschlag **Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):** - Brustschmerzen - Ohnmacht - Erhöhter Herzschlag (Tachykardie) - Veränderungen der Leberwerte **Sehr seltene Nebenwirkungen:** - Zahnfleischwucherungen - Allergische Reaktionen (z. B. Juckreiz, Schwellungen, Atemnot) **Wichtige Hinweise:** Bei Anzeichen einer allergischen Reaktion (z. B. Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, Atemnot) sollte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Die vollständige Liste der Nebenwirkungen findest du im Beipackzettel des Medikaments oder auf [gelbe-liste.de](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Lercanidipin_1046). Bei Unsicherheiten oder starken Nebenwirkungen sollte immer ein Arzt oder Apotheker kontaktiert werden.
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