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Das Wort „Arsch“ kommt in zahlreichen literarischen, musikalischen und filmischen Werken vor, meist in umgangssprachlichen, satirischen oder provokanten Kontexten. Hier einige bekannte Beispiele aus verschiedenen Bereichen: **Literatur:** - Johann Wolfgang von Goethe: In Goethes „Faust I“ findet sich das Wort im berühmten „Auerbachs Keller“-Kapitel („…daß ich dich zum Arsch herauslasse“). - Heinrich Heine: In einigen seiner Gedichte und Briefe verwendet Heine das Wort „Arsch“ als satirisches Stilmittel. - Kurt Tucholsky: In seinen Glossen und Satiren taucht das Wort gelegentlich auf. **Musik:** - Die Ärzte: Das Lied „Arschloch“ (Album „Die Bestie in Menschengestalt“). - Tic Tac Toe: Im Song „Ich find’ dich scheiße“ wird das Wort verwendet. - Rammstein: Im Song „Bück dich“ und anderen Texten. **Film und Fernsehen:** - In vielen deutschen Komödien und Krimis wird das Wort „Arsch“ als Schimpfwort oder zur Charakterisierung verwendet, z.B. in „Tatort“-Folgen oder Filmen von Til Schweiger. **Theater:** - In Stücken von Bertolt Brecht und anderen Dramatikern des 20. Jahrhunderts taucht das Wort gelegentlich auf, um Figuren volksnah oder provokant sprechen zu lassen. Das Wort „Arsch“ ist ein umgangssprachlicher, oft vulgärer Ausdruck und wird daher vor allem in Werken verwendet, die auf Authentizität, Satire oder Provokation setzen. Eine vollständige Liste aller Werke ist kaum möglich, da das Wort sehr verbreitet ist.
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