„Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“ ist ein Buch der deutschen Autorin Kerstin Gier. In diesem humorvollen Roman geht es um die Protagonistin Carolin, die nach dem plötzlich... [mehr]
Die literarische Darstellung des gesellschaftlichen Umgangs mit Behinderung variiert stark je nach Epoche, Kultur und Autor. Einige Werke, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen, sind: 1. **"Frankenstein" von Mary Shelley**: Dieses Werk kann als Metapher für die Ausgrenzung und das Unverständnis gegenüber Menschen mit Behinderungen gelesen werden. Die Kreatur wird aufgrund ihres Aussehens und ihrer Andersartigkeit von der Gesellschaft abgelehnt. 2. **"Der Glöckner von Notre-Dame" von Victor Hugo**: Die Figur des Quasimodo, der als missgestalteter Glöckner lebt, zeigt die Isolation und das Mitleid, das Menschen mit sichtbaren Behinderungen erfahren können. 3. **"Mein linker Fuß" von Christy Brown**: Diese Autobiografie erzählt die Geschichte des Autors, der mit Zerebralparese geboren wurde und nur seinen linken Fuß kontrollieren kann. Das Buch beleuchtet die Herausforderungen und den gesellschaftlichen Umgang mit seiner Behinderung. 4. **"Ziemlich beste Freunde" von Philippe Pozzo di Borgo**: Diese autobiografische Erzählung beschreibt die Freundschaft zwischen einem querschnittsgelähmten Mann und seinem Pfleger und zeigt, wie Behinderung und gesellschaftliche Vorurteile überwunden werden können. Diese Werke bieten verschiedene Perspektiven auf das Thema und regen zum Nachdenken über den gesellschaftlichen Umgang mit Behinderung an.
„Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“ ist ein Buch der deutschen Autorin Kerstin Gier. In diesem humorvollen Roman geht es um die Protagonistin Carolin, die nach dem plötzlich... [mehr]
In „Der Idiot“ kritisiert Fjodor Dostojewski vor allem die moralischen und gesellschaftlichen Zustände des russischen Adels und der bürgerlichen Gesellschaft im 19. Jahrhundert.... [mehr]
Das Gedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst thematisiert Mut, Hilfsbereitschaft und Zivilcourage. Nis Randers riskiert sein Leben, um einen anderen Menschen aus Seenot zu retten, obwohl ander... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ beschreibt die Angst und Unsicherheit eines Jungen, der allein durch ein unheimliches Moor geht. Die düstere, bedrohliche... [mehr]
Ein Vergleich der Romane „Transit“ von Anna Seghers (1944) und „Corpus Delicti“ von Juli Zeh (2009) zeigt sowohl deutliche Unterschiede als auch interessante Parallelen, insbes... [mehr]
Beide Romane, **"Die Habenichtse"** von Katharina Hacker (2006 und **"Corpus Delicti"** von Juli Zeh (2009), sind bedeutende Werke der deutschen Gegenwartsliteratur, unterscheiden... [mehr]
„Die Habenichtse“ von Katharina Hacker (2006) und „Woyzeck“ von Georg Büchner (1836/37) sind zwei sehr unterschiedliche Werke, die dennoch interessante Vergleichspunkte bi... [mehr]
Ein Vergleich zwischen „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist und „Die Habenichtse“ von Katharina Hacker bietet interessante Einblicke, da beide Werke aus unterschiedli... [mehr]