Die Wörter „Oktaven“ und „nach acht Tagen“ kommen im Gedicht „Oktaven“ von Rainer Maria Rilke vor. Das Gedicht beginnt mit den Zeilen: „Oktaven Nach a... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ beschreibt die Angst und Unsicherheit eines Jungen, der allein durch ein unheimliches Moor geht. Die düstere, bedrohliche Natur und die Fantasie des Knaben, die ihm Gespenster und Gefahren vorgaukelt, stehen im Mittelpunkt. Übertragbarkeit auf das eigene Leben oder die heutige Gesellschaft: Das Gedicht lässt sich gut auf heutige Erfahrungen übertragen. Viele Menschen kennen das Gefühl, sich in einer unsicheren, bedrohlichen Situation zu befinden – sei es in der Natur, in der Stadt oder im übertragenen Sinn, etwa bei neuen Herausforderungen, Prüfungen oder in Krisenzeiten. Die Angst vor dem Unbekannten, die Macht der Fantasie und das Gefühl, allein zu sein, sind zeitlose Themen. Auch heute erleben Kinder und Erwachsene Momente, in denen sie sich von Ängsten überwältigt fühlen, die oft größer erscheinen, als sie tatsächlich sind. Was spricht an, was irritiert oder macht nachdenklich? - **Ansprache:** Die eindringliche Beschreibung der Natur und der Gefühle des Knaben spricht viele Leser an, weil sie eigene Ängste und Unsicherheiten widerspiegelt. Die Atmosphäre ist so lebendig geschildert, dass man sich gut in die Lage des Jungen hineinversetzen kann. - **Irritation:** Irritierend kann die Intensität der Angst sein, die der Knabe empfindet. Für heutige Leser wirkt das vielleicht übertrieben, weil viele nicht mehr so engen Kontakt zur Natur haben oder sich in solchen Situationen nicht wiederfinden. - **Nachdenklichkeit:** Das Gedicht regt dazu an, über die eigenen Ängste und deren Ursachen nachzudenken. Es zeigt, wie sehr Fantasie und Vorstellungskraft unsere Wahrnehmung beeinflussen können. Außerdem macht es nachdenklich, wie Kinder mit Unsicherheit und Bedrohung umgehen und wie wichtig es ist, ihnen Sicherheit zu geben. Insgesamt bleibt das Gedicht aktuell, weil es grundlegende menschliche Gefühle anspricht, die auch heute noch jeder kennt.
Die Wörter „Oktaven“ und „nach acht Tagen“ kommen im Gedicht „Oktaven“ von Rainer Maria Rilke vor. Das Gedicht beginnt mit den Zeilen: „Oktaven Nach a... [mehr]
„Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“ ist ein Buch der deutschen Autorin Kerstin Gier. In diesem humorvollen Roman geht es um die Protagonistin Carolin, die nach dem plötzlich... [mehr]
Harald Welzer verwendet in seinem Buch "Das Haus der Gefühle" die Metapher des Hauses, um die Vielfalt und Komplexität menschlicher Gefühle anschaulich zu machen. Das "Ha... [mehr]
Hier sind die wesentlichen 10 Thesen aus Harald Welzers Buch „Das Haus der Gefühle. Eine Geschichte der sozialen Emotionen“ in zusammengefasster Form: 1. **Emotionen sind sozial gepr... [mehr]
Das Zitat stammt aus J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". Der vollständige Reim auf Deutsch lautet: Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in i... [mehr]
Gerne! Hier ein lustiger Vers von Joachim Ringelnatz: **"Ein männlicher Briefmark erlebte Was Schönes, bevor er klebte. Er war – bei des Postamts Schalter – Gekü... [mehr]
Der Satz „Sauerkohle, eine groß' Portion sich hole, von dem sie ganz besonders schwärmt, wenn er wieder aufgewärmt“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene&l... [mehr]
Der Satz „wofür sie besonders schwärmet, wenn es einmal aufgewärmet“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene“** von Wilhelm Busch. Das Zitat bezieht sich auf... [mehr]
In „Der Idiot“ kritisiert Fjodor Dostojewski vor allem die moralischen und gesellschaftlichen Zustände des russischen Adels und der bürgerlichen Gesellschaft im 19. Jahrhundert.... [mehr]
Ja, beim formalen Aufbau von "Nis Randers" von Otto Ernst gibt es einige Besonderheiten: 1. **Gedichtform:** Das Gedicht ist eine Ballade. Balladen sind erzählende Gedichte, die eine... [mehr]