Hier sind die wesentlichen 10 Thesen aus Harald Welzers Buch „Das Haus der Gefühle. Eine Geschichte der sozialen Emotionen“ in zusammengefasster Form: 1. **Emotionen sind sozial gepr... [mehr]
Harald Welzer verwendet in seinem Buch "Das Haus der Gefühle" die Metapher des Hauses, um die Vielfalt und Komplexität menschlicher Gefühle anschaulich zu machen. Das "Haus" steht dabei symbolisch für die innere Welt eines Menschen, in der verschiedene Gefühle wie in unterschiedlichen Räumen oder Stockwerken wohnen. Mit diesem Bild möchte Welzer verdeutlichen, dass Gefühle nicht isoliert auftreten, sondern miteinander verbunden sind, sich beeinflussen und gemeinsam das "Gebäude" der Persönlichkeit und des Erlebens formen. Das Haus bietet Platz für viele verschiedene Emotionen – manche sind ständig präsent, andere tauchen nur gelegentlich auf, einige Räume sind hell und offen, andere dunkel und verschlossen. Durch diese Metapher wird es leichter, über Gefühle zu sprechen, sie zu ordnen und zu verstehen, wie sie zusammenwirken. Das "Haus der Gefühle" lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt zu erkunden, zu akzeptieren und besser mit ihr umzugehen.
Hier sind die wesentlichen 10 Thesen aus Harald Welzers Buch „Das Haus der Gefühle. Eine Geschichte der sozialen Emotionen“ in zusammengefasster Form: 1. **Emotionen sind sozial gepr... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ beschreibt die Angst und Unsicherheit eines Jungen, der allein durch ein unheimliches Moor geht. Die düstere, bedrohliche... [mehr]