Kraftfahrtversicherungen für Fahrzeuge des Hausmeisters sind in der Regel **nicht** auf die Nebenkosten umlegbar. Nach der Betriebskostenverordnung (BetrKV) dürfen nur bestimmte Kostenarten... [mehr]
Beim Hausverkauf bezeichnet der Begriff „Versicherungsschein“ in der Regel die Police einer bestehenden Gebäudeversicherung. Diese Urkunde bestätigt, dass für das Haus eine Versicherung gegen bestimmte Risiken (z. B. Feuer, Leitungswasser, Sturm) besteht. Wichtige Punkte dazu: - **Übergang der Versicherung:** In Deutschland geht die Gebäudeversicherung beim Verkauf automatisch auf den Käufer über (§ 95 VVG). Der Käufer kann die Versicherung aber innerhalb eines Monats nach Grundbucheintrag kündigen. - **Vorlage beim Notar:** Beim Notartermin wird oft der Versicherungsschein verlangt, um zu prüfen, ob eine Versicherung besteht und welche Bedingungen gelten. - **Inhalt:** Der Versicherungsschein enthält Angaben zum Versicherungsnehmer, zum versicherten Objekt, zu den versicherten Risiken und zur Versicherungssumme. Der Versicherungsschein ist also ein wichtiges Dokument beim Hausverkauf, um den Versicherungsschutz des Gebäudes nachzuweisen und einen reibungslosen Übergang auf den neuen Eigentümer zu gewährleisten.
Kraftfahrtversicherungen für Fahrzeuge des Hausmeisters sind in der Regel **nicht** auf die Nebenkosten umlegbar. Nach der Betriebskostenverordnung (BetrKV) dürfen nur bestimmte Kostenarten... [mehr]
Ja, grundsätzlich ist es möglich, dass die Bestellung des Verwalters und der Verwaltervertrag in einem Dokument zusammengefasst werden. In der Praxis wird dies häufig so gehandhabt, ins... [mehr]