Bei gewerblichen Mietverträgen gibt es – anders als bei Wohnraummietverträgen – keine gesetzlich festgelegten Fristen oder formalen Vorgaben für Mieterhöhungen. Die Ver... [mehr]
Eine Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete kann beispielsweise wie folgt aussehen: Angenommen, du mietest eine Wohnung in einer Stadt, in der die ortsübliche Vergleichsmiete für vergleichbare Wohnungen bei 10 Euro pro Quadratmeter liegt. Deine aktuelle Miete beträgt 8 Euro pro Quadratmeter. Wenn der Vermieter die Miete anpassen möchte, könnte er dir eine Mieterhöhung auf 10 Euro pro Quadratmeter vorschlagen. In diesem Fall würde die Mieterhöhung wie folgt berechnet: 1. Aktuelle Miete: 8 Euro/m² 2. Neue Miete: 10 Euro/m² 3. Erhöhung: 10 Euro - 8 Euro = 2 Euro/m² Wenn deine Wohnung beispielsweise 70 Quadratmeter groß ist, würde die Mieterhöhung insgesamt 140 Euro betragen (2 Euro/m² * 70 m²). Der Vermieter muss dir die Mieterhöhung schriftlich mitteilen und die ortsübliche Vergleichsmiete nachweisen, zum Beispiel durch ein Mietspiegel oder Vergleichswohnungen. Zudem muss er die gesetzlichen Fristen und Vorgaben zur Mieterhöhung beachten.
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In Spanien ist die Mieterhöhung gesetzlich geregelt und orientiert sich in der Regel am Verbraucherpreisindex (Índice de Precios al Consumo, IPC). Im Jahr 2023 wurde jedoch eine Sonderrege... [mehr]
In Spanien gibt es für Mieterhöhungen bestimmte gesetzliche Regelungen, die sich in den letzten Jahren mehrfach geändert haben. Die wichtigsten Punkte für 2026 könnten –... [mehr]
Die Höhe einer Mieterhöhung im Jahr 2026 hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere vom Mietrecht in Deutschland und den individuellen Umständen des Mietverhältnisses. Es gi... [mehr]