Der anspruchsberechtigte Personenkreis für die Kindervorsorgeuntersuchungen (auch U-Untersuchungen genannt) in Deutschland sind grundsätzlich alle Kinder, die in Deutschland gesetzlich krank... [mehr]
Ein HNO-Arzt (Hals-Nasen-Ohren-Arzt) behandelt eine Sinusitis in mehreren Schritten. Zunächst erfolgt eine gründliche Anamnese, bei der der Arzt die Symptome des Patienten erfragt, wie z.B. Nasenverstopfung, Gesichtsschmerzen oder Druckgefühl, Kopfschmerzen und eventuell Fieber. Anschließend führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch, die oft eine Nasenspiegelung umfasst, um den Zustand der Nasenschleimhaut und der Nasennebenhöhlen zu beurteilen. Je nach Schweregrad der Sinusitis kann der HNO-Arzt verschiedene Behandlungsmethoden anwenden: 1. **Medikamentöse Therapie**: Dazu gehören abschwellende Nasensprays, Schmerzmittel, Antihistaminika oder Antibiotika, wenn eine bakterielle Infektion vorliegt. 2. **Inhalationstherapie**: Inhalationen mit Kochsalzlösungen können helfen, die Schleimhäute zu befeuchten und den Schleim zu lösen. 3. **Nasenspülungen**: Salzwasser-Nasenspülungen können ebenfalls zur Linderung der Symptome beitragen. 4. **Chirurgische Maßnahmen**: In schweren oder chronischen Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Nasennebenhöhlen zu drainieren oder Polypen zu entfernen. Der HNO-Arzt wird die geeignete Behandlung basierend auf der individuellen Situation des Patienten empfehlen.
Der anspruchsberechtigte Personenkreis für die Kindervorsorgeuntersuchungen (auch U-Untersuchungen genannt) in Deutschland sind grundsätzlich alle Kinder, die in Deutschland gesetzlich krank... [mehr]
Ja, das ist möglich. Eine einseitige Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kann auch nach dem Abklingen der akuten Beschwerden zu einer Beeinträchtigung des Geruchssinns führen &n... [mehr]
Bei einer trockenen Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung ohne Schleimausfluss) werden in der Homöopathie verschiedene Mittel eingesetzt, abhängig von den individuellen Symptomen.... [mehr]