Für die Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 (Corona) gibt es keine wissenschaftlich belegten homöopathischen Mittel. Die Wirksamkeit von Homöopathie gegen das Coronavirus ist nicht...
Bei einer trockenen Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung ohne Schleimausfluss) werden in der Homöopathie verschiedene Mittel eingesetzt, abhängig von den individuellen Symptomen. Häufig genannte homöopathische Mittel sind: - **Kali bichromicum**: Wird oft empfohlen bei zähem, festsitzendem Schleim und Druckgefühl in den Nebenhöhlen. - **Sticta pulmonaria**: Bei trockener, verstopfter Nase und dem Gefühl, die Nase putzen zu müssen, ohne dass etwas herauskommt. - **Hydrastis canadensis**: Bei zähem, klebrigem Schleim und trockenen Schleimhäuten. - **Luffa operculata**: Bei trockener, gereizter Nasenschleimhaut und verstopfter Nase ohne Sekret. Wichtig: Die Auswahl des passenden Mittels richtet sich nach den individuellen Beschwerden. Homöopathische Mittel sollten idealerweise nach Rücksprache mit einem erfahrenen Homöopathen ausgewählt werden. Bitte beachte, dass die Wirksamkeit homöopathischer Mittel wissenschaftlich umstritten ist. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, um ernsthafte Ursachen auszuschließen.
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Die Wirksamkeit von Homöopathie bei Konjunktivitis (Bindehautentzündung) ist wissenschaftlich nicht belegt. Zahlreiche Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass homöopathische Mi...
Bei Pruritus (Juckreiz) werden in der Homöopathie verschiedene Mittel eingesetzt, abhängig von Ursache und Begleitsymptomen. Häufig genannte homöopathische Mittel bei Juckreiz sind...