Für die Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 (Corona) gibt es keine wissenschaftlich belegten homöopathischen Mittel. Die Wirksamkeit von Homöopathie gegen das Coronavirus ist nicht... [mehr]
Bei Pruritus (Juckreiz) werden in der Homöopathie verschiedene Mittel eingesetzt, abhängig von Ursache und Begleitsymptomen. Häufig genannte homöopathische Mittel bei Juckreiz sind zum Beispiel: - **Sulfur**: Wird oft bei chronischem, brennendem Juckreiz empfohlen, besonders wenn sich der Juckreiz durch Wärme verschlimmert. - **Urtica urens**: Bei Nesselsucht-ähnlichem Juckreiz und Quaddelbildung. - **Rhus toxicodendron**: Bei Juckreiz, der sich durch Kratzen bessert und bei nässenden Hautausschlägen. - **Apis mellifica**: Bei brennendem, stechendem Juckreiz mit Schwellungen, die sich durch Kälte bessern. Die Auswahl des passenden Mittels richtet sich nach den individuellen Symptomen. Es empfiehlt sich, einen erfahrenen Homöopathen zu konsultieren, um das richtige Mittel und die passende Potenz zu finden. Bitte beachte: Bei starkem, anhaltendem oder unklarem Juckreiz sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Homöopathische Mittel ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Für die Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 (Corona) gibt es keine wissenschaftlich belegten homöopathischen Mittel. Die Wirksamkeit von Homöopathie gegen das Coronavirus ist nicht... [mehr]
Die Wirksamkeit von Homöopathie bei Konjunktivitis (Bindehautentzündung) ist wissenschaftlich nicht belegt. Zahlreiche Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass homöopathische Mi... [mehr]
Juckende Kopfhaut ohne sichtbare Parasiten wie Läuse oder Flöhe und ohne Schuppen kann verschiedene Ursachen haben. Häufige Gründe sind: 1. **Trockene Kopfhaut:** Zu häufiges... [mehr]