Nach einer Krebserkrankung können kognitive Veränderungen auftreten, die oft als „Chemo Brain“ oder „kognitive Dysfunktion nach Krebs“ bezeichnet werden. Diese Ver&au... [mehr]
Buchenholzstaub kann das Risiko für die Entwicklung eines Adenokarzinoms begünstigen, da er als krebserregendes Material eingestuft wird. Die inhalative Exposition gegenüber Holzstaub kann zu chronischen Entzündungen und Schädigungen des Lungengewebes führen. Diese Schädigungen können die Zellteilung und das Zellwachstum beeinflussen, was das Risiko für die Entstehung von Tumoren erhöht. Zudem enthalten Holzstäube verschiedene chemische Verbindungen, die als Karzinogene wirken können. Langfristige Exposition kann somit das Risiko für verschiedene Krebsarten, einschließlich Adenokarzinomen, erhöhen.
Nach einer Krebserkrankung können kognitive Veränderungen auftreten, die oft als „Chemo Brain“ oder „kognitive Dysfunktion nach Krebs“ bezeichnet werden. Diese Ver&au... [mehr]
Das Humane Papillomavirus (HPV, manchmal auch HPNV genannt) kann tatsächlich durch Küssen übertragen werden, allerdings ist das Risiko im Vergleich zu anderen Übertragungswegen (wi... [mehr]
Eine Überdosierung von Vitamin D3 (Cholecalciferol) kann gesundheitsschädlich sein, aber ein direktes erhöhtes Krebsrisiko durch eine Überdosierung ist nach aktuellem Stand der Wis... [mehr]
Eine Krebserkrankung kann nur durch medizinische Untersuchungen und Tests sicher festgestellt werden. Typische Schritte zur Diagnose sind: 1. **Anamnese und körperliche Untersuchung:** Der Arzt... [mehr]
Anita Moorjani wurde 2002 mit einem sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert, nicht mit einem Hodgkin-Lymphom. Sie erhielt zunächst eine konventionelle medizinische Behandlung, darunter Che... [mehr]