Risikofaktoren für Hypertonie (Bluthochdruck) wie Übergewicht, Bewegungsmangel, übermäßiger Salzkonsum, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Stress und genetis... [mehr]
Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) sind komplexe neurobiologische Entwicklungsstörungen, deren genaue Ursachen noch nicht vollständig verstanden sind. Es gibt jedoch mehrere bekannte Faktoren, die das Risiko für die Entwicklung von Autismus erhöhen können: 1. **Genetische Faktoren**: Es gibt starke Hinweise darauf, dass genetische Faktoren eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Autismus spielen. Familien mit einem Kind mit Autismus haben ein erhöhtes Risiko, ein weiteres Kind mit Autismus zu bekommen. Bestimmte genetische Mutationen und Syndrome (z.B. Fragiles-X-Syndrom) sind ebenfalls mit einem erhöhten Risiko verbunden. 2. **Pränatale und perinatale Faktoren**: Verschiedene pränatale und perinatale Faktoren können das Risiko für Autismus erhöhen. Dazu gehören: - Fortgeschrittenes Alter der Eltern bei der Empfängnis - Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt - Frühgeburt oder niedriges Geburtsgewicht - Infektionen der Mutter während der Schwangerschaft 3. **Umweltfaktoren**: Einige Umweltfaktoren könnten ebenfalls das Risiko für Autismus beeinflussen, obwohl die genauen Mechanismen noch nicht klar sind. Dazu gehören: - Exposition gegenüber bestimmten Chemikalien oder Schadstoffen während der Schwangerschaft - Ernährungsfaktoren und Mangelernährung der Mutter während der Schwangerschaft 4. **Neurobiologische Faktoren**: Veränderungen in der Gehirnstruktur und -funktion sind bei Menschen mit Autismus häufig. Diese können durch genetische und umweltbedingte Einflüsse verursacht werden. Es ist wichtig zu betonen, dass Autismus eine multifaktorielle Störung ist, bei der wahrscheinlich eine Kombination aus genetischen, biologischen und umweltbedingten Faktoren eine Rolle spielt. Die Forschung in diesem Bereich ist fortlaufend, und es werden weiterhin neue Erkenntnisse gewonnen.
Risikofaktoren für Hypertonie (Bluthochdruck) wie Übergewicht, Bewegungsmangel, übermäßiger Salzkonsum, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Stress und genetis... [mehr]
Haarschuppen, auch als Schuppen oder medizinisch als Pityriasis capitis bezeichnet, entstehen meist durch eine verstärkte Abschuppung der Kopfhaut. Die häufigsten Ursachen sind: 1. **Trocke... [mehr]
Es ist absolut nachvollziehbar, dass das Leben mit Autismus und komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (KPTBS) in einem Dorf als sehr belastend oder sogar als „Horror“ empfunde... [mehr]
Es tut mir leid zu hören, dass du mit diesen Herausforderungen zu tun hast. Autismus und eine komplexe posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS) können das Leben in vielerlei Hinsicht... [mehr]
Spannungskopfschmerzen können beim Stehen aus mehreren Gründen stärker werden: 1. **Muskelverspannungen**: Beim Stehen werden bestimmte Muskelgruppen, vor allem im Nacken-, Schulter- u... [mehr]
Der Begriff „x Füße“ (auch „Knick-Senkfuß“ oder „Valgusstellung der Füße“) beschreibt eine Fußfehlstellung, bei der die Fersen nac... [mehr]
Ein Darmdurchbruch (medizinisch: Perforation des Darms) entsteht, wenn die Wand des Darms an einer Stelle so stark geschädigt wird, dass ein Loch entsteht. Dadurch können Darminhalt und Bakt... [mehr]
Das Ausbleiben oder die Verringerung von sogenannten „Vortropfen“ (Präejakulat) beim Masturbieren kann verschiedene Ursachen haben. Präejakulat wird von den Cowper-Drüsen (B... [mehr]