Die Häufigkeit der Masturbation ist von Person zu Person sehr unterschiedlich und hängt von individuellen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Hormonspiegel, Stresslevel und persönli...
Das Ausbleiben oder die Verringerung von sogenannten „Vortropfen“ (Präejakulat) beim Masturbieren kann verschiedene Ursachen haben. Präejakulat wird von den Cowper-Drüsen (Bulbourethraldrüsen) produziert und dient vor allem dazu, die Harnröhre zu befeuchten und das Ejakulat vorzubereiten. **Mögliche Ursachen:** 1. **Individuelle Unterschiede:** Die Menge des Präejakulats variiert stark von Person zu Person. Manche Männer produzieren viel, andere kaum oder gar keines – das ist meist völlig normal. 2. **Alter:** Mit zunehmendem Alter kann die Produktion von Präejakulat abnehmen. 3. **Häufigkeit der Ejakulation:** Bei sehr häufiger Masturbation oder häufigem Sex kann die Menge des Präejakulats vorübergehend geringer sein. 4. **Flüssigkeitshaushalt:** Dehydration kann die Produktion von Körperflüssigkeiten, einschließlich Präejakulat, verringern. 5. **Medikamente oder Erkrankungen:** Bestimmte Medikamente (z. B. Antihistaminika, Antidepressiva) oder Erkrankungen (z. B. Diabetes, Prostataprobleme) können die Produktion beeinflussen. 6. **Psychische Faktoren:** Stress, Nervosität oder mangelnde Erregung können die Produktion ebenfalls beeinflussen. **Was kann man tun?** - **Ausreichend trinken:** Eine gute Flüssigkeitszufuhr kann die Produktion von Körperflüssigkeiten unterstützen. - **Erregung steigern:** Längeres Vorspiel oder eine intensivere Stimulation kann die Produktion von Präejakulat fördern. - **Pausen einlegen:** Wenn sehr häufig masturbiert wird, kann eine Pause helfen, damit sich die Drüsen „erholen“. - **Gesund leben:** Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und wenig Stress wirken sich positiv auf die Sexualfunktion aus. - **Arztbesuch:** Wenn die Veränderung plötzlich und dauerhaft auftritt oder von anderen Symptomen (z. B. Schmerzen, Brennen, Ausfluss) begleitet wird, sollte ein Urologe aufgesucht werden, um organische Ursachen auszuschließen. In den meisten Fällen ist eine geringe oder fehlende Produktion von Präejakulat kein Grund zur Sorge und hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit oder das sexuelle Empfinden.
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