Kristallförmige Bestandteile im Urin, auch als Urinkristalle bezeichnet, entstehen, wenn sich bestimmte Substanzen im Urin ausfällen und Kristalle bilden. Das kann verschiedene Ursachen habe... [mehr]
Tumormarker sind Substanzen, die im Blut, Urin oder Gewebe von Patienten mit Krebs gefunden werden können. Sie werden häufig zur Diagnose, Prognose und Überwachung von Krebserkrankungen eingesetzt. Es gibt verschiedene Arten von Tumormarkern, die spezifisch für bestimmte Krebsarten sind. Einige bekannte Tumormarker sind: 1. **PSA (Prostata-spezifisches Antigen)**: Wird zur Überwachung von Prostatakrebs verwendet. 2. **CA-125**: Häufig bei Eierstockkrebs getestet. 3. **CEA (Carcinoembryonales Antigen)**: Kann bei verschiedenen Krebsarten erhöht sein, insbesondere bei Darmkrebs. 4. **AFP (Alpha-Fetoprotein)**: Wird oft bei Leberkrebs und bestimmten Keimzelltumoren verwendet. 5. **HER2/neu**: Ein Marker, der bei Brustkrebs eine Rolle spielt und auf die Aggressivität des Tumors hinweisen kann. Die Bestimmung von Tumormarkern ist jedoch nicht immer eindeutig und sollte in Kombination mit anderen diagnostischen Verfahren betrachtet werden.
Kristallförmige Bestandteile im Urin, auch als Urinkristalle bezeichnet, entstehen, wenn sich bestimmte Substanzen im Urin ausfällen und Kristalle bilden. Das kann verschiedene Ursachen habe... [mehr]