Der deutsche Durchschnittsbürger nimmt Schätzungen zufolge täglich etwa 0,1 bis 5 Milligramm Mikroplastik auf. Die genauen Werte variieren je nach Studie und Methode, aber eine oft ziti... [mehr]
Die Einführung und Verbreitung der künstlichen Befruchtung (assistierte Reproduktion) hat in Deutschland dazu beigetragen, dass Paare mit unerfülltem Kinderwunsch häufiger Kinder bekommen können. Statistisch gesehen ist jedoch kein genereller Anstieg des Kinderreichtums (also der durchschnittlichen Kinderzahl pro Familie) in Deutschland allein durch künstliche Befruchtung zu beobachten. Die Geburtenrate in Deutschland ist seit Jahrzehnten relativ niedrig und schwankt um 1,4 bis 1,6 Kinder pro Frau. Die Zahl der durch künstliche Befruchtung geborenen Kinder macht zwar einen wachsenden, aber immer noch kleinen Anteil aller Geburten aus (etwa 2–3 % der Geburten pro Jahr, Stand 2022). Künstliche Befruchtung hilft vor allem Paaren, die sonst kinderlos geblieben wären, ein oder zwei Kinder zu bekommen. Sie führt aber nicht dazu, dass Familien im Durchschnitt deutlich mehr Kinder haben. Der Trend zu kleineren Familien bleibt bestehen. Zusammengefasst: Künstliche Befruchtung hat die Zahl der Geburten von Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen erhöht, aber sie hat nicht zu einem statistisch signifikanten Anstieg des Kinderreichtums (mehr Kinder pro Familie) in Deutschland geführt. Weitere Informationen findest du z.B. beim [Statistischen Bundesamt](https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/_inhalt.html) und bei der [Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin](https://www.deutsches-ivf-register.de/).
Der deutsche Durchschnittsbürger nimmt Schätzungen zufolge täglich etwa 0,1 bis 5 Milligramm Mikroplastik auf. Die genauen Werte variieren je nach Studie und Methode, aber eine oft ziti... [mehr]
Die aktuelle Fassung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Deutschland gilt seit dem 24. Juni 2023. An diesem Tag trat die Neufassung der Verordnung in Kraft, die zahlreiche Änderungen und Anpas... [mehr]