Ohrengeräusche, auch Tinnitus genannt, können viele Ursachen haben, zum Beispiel Stress, Lärm, Ohrenerkrankungen oder Durchblutungsstörungen. Die Behandlung hängt von der Ursa... [mehr]
Bei Hypovolämie in den ersten postoperativen Wochen sollte Folgendes berücksichtigt werden: 1. **Flüssigkeitszufuhr**: Eine ausreichende intravenöse Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend, um das Blutvolumen zu stabilisieren. Dies kann durch kristalloide Lösungen (z.B. Ringer-Laktat oder Kochsalzlösung) oder kolloidale Lösungen erfolgen. 2. **Überwachung der Vitalzeichen**: Regelmäßige Überwachung von Blutdruck, Herzfrequenz, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung ist wichtig, um Anzeichen einer Hypovolämie frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. 3. **Blutuntersuchungen**: Regelmäßige Blutuntersuchungen, einschließlich Hämoglobin, Hämatokrit und Elektrolyte, um den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt zu überwachen. 4. **Urinproduktion**: Überwachung der Urinausscheidung als Indikator für die Nierenfunktion und den Flüssigkeitshaushalt. Eine verminderte Urinausscheidung kann ein Zeichen für Hypovolämie sein. 5. **Klinische Beurteilung**: Beobachtung von Symptomen wie Schwindel, Schwäche, Durst, trockene Schleimhäute und verminderte Hautturgor. 6. **Anpassung der Medikation**: Gegebenenfalls Anpassung der Medikation, insbesondere Diuretika, die das Flüssigkeitsvolumen weiter reduzieren könnten. 7. **Bluttransfusionen**: In schweren Fällen kann eine Bluttransfusion notwendig sein, um das Blutvolumen und die Sauerstofftransportkapazität zu erhöhen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem medizinischen Team ist entscheidend, um die beste Vorgehensweise für den individuellen Patienten zu bestimmen.
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Bei schmerzhaften Erfrierungen an den Füßen ist schnelles und richtiges Handeln wichtig, um bleibende Schäden zu vermeiden. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen: 1. **Sofort aus... [mehr]
Die Behandlung von Nagelpilz (Onychomykose) ist in Deutschland grundsätzlich eine Kassenleistung, wenn sie medizinisch notwendig ist. Das bedeutet: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen... [mehr]
Hier sind zehn wirksame Maßnahmen, die bei einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) helfen können: 1. **Schonkost einhalten:** Leicht verdauliche, fettarme und nicht scharfe Speis... [mehr]
Bei Ekzemen auf der Kopfhaut (z. B. seborrhoisches Ekzem, atopisches Ekzem oder Kontaktdermatitis) gibt es verschiedene Maßnahmen, die helfen können: 1. **Milde, pH-neutrale Shampoos verwe... [mehr]
Puder sollte auf offenen Wunden in der Regel nicht verwendet werden. Viele Puder (z. B. Babypuder, Talkum oder kosmetische Puder) sind nicht steril und können die Wunde verunreinigen, was das Inf... [mehr]
Ein Eiterpickel, der nicht von selbst aufgeht, kann unangenehm sein, sollte aber möglichst nicht ausgedrückt oder aufgekratzt werden, da dies das Risiko für Entzündungen und Narben... [mehr]
Altersdiabetes, auch Typ-2-Diabetes genannt, ist eine Krankheit, bei der der Körper Probleme hat, den Blutzuckerspiegel richtig zu regulieren. Das liegt meistens daran, dass die Körperzellen... [mehr]
Bei Altersdiabetes, auch Typ-2-Diabetes genannt, spielen Tabletten eine wichtige Rolle in der Behandlung. Diese Medikamente werden eingesetzt, wenn eine Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung... [mehr]