Hilft PRP-Eigenbluttherapie wirklich gegen Haarausfall?

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Die Eigenbluttherapie, auch bekannt als PRP (Platelet-Rich Plasma), wird häufig zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt. Bei dieser Methode wird Blut entnommen, zentrifugiert, um das plättchenreiche Plasma zu isolieren, und dann in die Kopfhaut injiziert. Studien zeigen, dass PRP bei einigen Menschen positive Effekte auf das Haarwachstum haben kann, insbesondere bei androgenetischer Alopezie (erblich bedingtem Haarausfall). Die Wachstumsfaktoren im PRP können die Haarfollikel stimulieren und die Durchblutung der Kopfhaut verbessern. Allerdings sind die Ergebnisse nicht bei jedem gleich und die Wirksamkeit kann variieren. Es ist wichtig, sich von einem Facharzt beraten zu lassen, um die individuellen Möglichkeiten und Erfolgsaussichten zu besprechen.

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