100 g Alkohol pro Woche erhöhen dein Krankheitsrisiko messbar – vor allem für Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Leberverfettung, mehrere Krebsarten und Schlafstörungen. D...
Angstattacken durch Alkohol?
Antwort vomAngstattacken (Panikattacken) können durch Alkohol ausgelöst oder verstärkt werden. Alkohol wirkt zunächst oft entspannend, kann aber im weiteren Verlauf das zentrale Nervensystem beeinträchtigen und die natürliche Angstregulation stören. Besonders nach dem Abklingen der Wirkung (z. B. am nächsten Tag, sogenannter „Hangover“) kommt es häufig zu erhöhter Nervosität, Unruhe und Angstzuständen. Auch Menschen mit einer Neigung zu Angststörungen sind durch Alkoholkonsum besonders gefährdet, Panikattacken zu erleben. Mögliche Mechanismen: - Alkohol verändert den Neurotransmitterhaushalt im Gehirn (z. B. GABA, Serotonin, Dopamin). - Der Körper reagiert auf den Alkoholabbau mit Stresshormonen. - Schlafstörungen nach Alkoholkonsum können Ängste verstärken. - Alkohol kann bestehende psychische Probleme verschlimmern. Wenn du feststellst, dass Alkohol bei dir Angstattacken auslöst oder verstärkt, ist es ratsam, den Konsum zu reduzieren oder zu vermeiden und ggf. professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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