Die Vorstellung, dass Herrscher von den eigenen Untertanen verehrt und von Feinden gefürchtet werden, ist ein zentrales Motiv in vielen antiken Herrscherlob-Schriften (Enkomien, Panegyriken, K&ou... [mehr]
In der Antike war das Recht auf Teilhabe behinderter Menschen stark von den jeweiligen kulturellen und gesellschaftlichen Normen abhängig. In vielen antiken Gesellschaften, wie im antiken Griechenland und Rom, wurden Menschen mit Behinderungen oft marginalisiert und hatten nur begrenzte Möglichkeiten zur Teilhabe am öffentlichen Leben. 1. **Antikes Griechenland**: In Sparta wurden Neugeborene mit sichtbaren Behinderungen oft ausgesetzt und dem Tod überlassen, da sie als unbrauchbar für die militärische Gesellschaft galten. In Athen hingegen gab es einige Berichte über behinderte Menschen, die in die Gesellschaft integriert waren, aber sie hatten dennoch eingeschränkte Rechte und Möglichkeiten. 2. **Römisches Reich**: Im Römischen Reich war die Situation ähnlich. Behinderte Menschen wurden oft als Last betrachtet und hatten nur begrenzte Rechte. Es gab jedoch auch Berichte über behinderte Menschen, die in bestimmten Berufen tätig waren oder sogar in der Kunst und Literatur Anerkennung fanden. 3. **Ägypten und Mesopotamien**: In diesen Kulturen gibt es Hinweise darauf, dass behinderte Menschen manchmal besondere Rollen in religiösen oder königlichen Kontexten einnahmen. Dennoch war ihre Teilhabe am allgemeinen gesellschaftlichen Leben oft eingeschränkt. 4. **China und Indien**: In diesen Kulturen gab es ebenfalls gemischte Ansichten. Während einige Texte und Philosophien Mitgefühl und Unterstützung für behinderte Menschen betonten, war die praktische Umsetzung oft von den sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen abhängig. Insgesamt war das Konzept eines Rechts auf Teilhabe für behinderte Menschen in der Antike weitgehend unbekannt. Die gesellschaftliche Integration und Unterstützung für behinderte Menschen hing stark von den jeweiligen kulturellen, religiösen und sozialen Normen ab.
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Die Anzahl der benötigten Hirten zum Hüten von 3.000 Rindern in alter Zeit hing stark von Region, Landschaft, Haltungsform und Tradition ab. Historische Quellen und Schätzungen aus vers... [mehr]
Die Anzahl der Hirten, die in der Antike oder im Mittelalter für eine Herde von 7.000 Schafen benötigt wurden, hing von verschiedenen Faktoren ab: Gelände, Klima, Schafrasse, verfü... [mehr]
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Ja, Herodes II war Jude. Er war ein Sohn von Herodes dem Großen und dessen Frau Mariamne II. Die Herodianer-Dynastie, zu der Herodes II gehörte, stammte ursprünglich aus Idumäa (E... [mehr]