Der erste berühmte Gärtner, der historisch belegt ist, war vermutlich André Le Nôtre (1613–1700). Er war der Gartenarchitekt des französischen Königs Ludwig XIV.... [mehr]
Die Berliner Mauer wurde am 13. August 1961 von der DDR-Regierung errichtet, um die Abwanderung von Bürgern aus der DDR in die Bundesrep Deutschland zu verhindern. Der Bau der Mauer erfolgte in mehreren Phasen: 1. **Erste Phase (13. August 1961):** In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 begannen bewaffnete Kräfte der DDR, die Grenze zu West-Berlin abzuriegeln. Zunächst wurden Stacheldrahtzäune und Barrikaden errichtet. 2. **Zweite Phase (1961-1962):** Die provisorischen Sperranlagen wurden durch eine feste Mauer ersetzt. Diese bestand aus Betonblöcken und war etwa 3,6 Meter hoch. 3. **Dritte Phase (1965-1975):** Die Mauer wurde weiter ausgebaut und verstärkt. Es wurden zusätzliche Sperranlagen wie Gräben, Wachtürme, Hundelaufanlagen und Selbstschussanlagen installiert. 4. **Vierte Phase (1975-1989):** Die Mauer wurde weiter modernisiert und ausgebaut. Die sogenannte „Grenzmauer 75“ bestand aus großen Betonplatten und war etwa 3,6 Meter hoch. Sie war mit einem glatten Rohr auf der Oberseite versehen, um das Überklettern zu erschweren. Die Berliner Mauer bestand nicht nur aus der eigentlichen Mauer, sondern auch aus einem komplexen System von Sperranlagen, das als „Todesstreifen“ bekannt war. Dieser Streifen umfasste unter anderem: - **Signalzäune:** Elektronische Zäune, die bei Berührung Alarm auslösten. - **Beleuchtung:** Starke Scheinwerfer, die den Todesstreifen nachts ausleuchteten. - **Wachtürme:** Türme, von denen aus Grenzsoldaten das Gebiet überwachten. - **Panzersperren:** Hindernisse, die das Durchbrechen mit Fahrzeugen verhindern sollten. Die Berliner Mauer fiel am 9. November 1989, als die DDR-Regierung die Grenzen öffnete und die Bürger der DDR freien Zugang nach West-Berlin und in die Bundesrepublik Deutschland erhielten.
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